
Das Ergebnis einer im letzten Monat vorgestellten Untersuchung dürfte vielen Männern zu denken geben: Die Forscher wollen nämlich einen Zusammenhang zwischen des Mannes (zweit-) liebster Beschäftigung im Netz und klinischer Depression nachgewiesen haben.
1325 Männer aus den USA und Australien wurden dafür zu ihrem Sexualverhalten im Netz befragt. Dazu zählen unter anderem die Suche nach Pornos, erotische Online-Chats und "Sachen mit Webcams machen", wie Ars technica schreibt. Dazu erhielten die Probanden Fragen, die ihren psychischen Zustand nach Anzeichen für Depressionen ausloten sollten.
Marcus Squirrell, Doktorand an der Swinburne University of Technology in Melbourne und Autor der Studie, fand dabei einen Zusammenhang zwischen der Schwere von Depressionen und der Zeit, die die Betroffenen mit erotischen Onlineaktivitäten verbrachten, heraus. 27 Prozent der Teilnehmer litten unter mittleren mis schweren Depressionen, ähnlich viele Teilnehmer zeigten Angst- und Stresssymptome (30 bzw. 35 Prozent).
Bevor man jetzt darauf erstmal eine Prozac einwirft sollte man aber Bedenken, dass ein gleichzeitiges Auftauchen noch lange nichts über die Ursache aussagt. Ob Pornos tatsächlich Auslöser von Depressionen sind, wird in der Studie nicht geklärt. Vielleicht sind sie also auch nur das bevorzugte Antidepressivum. (Simon Columbus)
(via Ars technica, thx!)
News Redaktion am Montag, 03.11.2008 18:30 Uhr
Also ich sehe das Ergebnis dieser Studie eher im Umkehrschluss: Gerade WENN Männer depressiv sind, schauen sie besonders gerne Pornos (Ablenkung, Anregung etc...). ...
Diese allgemeinen Aussagen sind genau die aus der BILD-Schwachsinnszeitung. Auch sind schon Ausserirdische unter uns. Ohh man. Das etwas vermehrt auftritt ist gleich sofort UrsacheWirkung? Wenn die Keule leer ist, ist das Denken einfacher! Zudem macht eine leere Keule die hübsche Frau am Arbeitspla ...
In den letzten 2 Jahren hab ich folgende Studien gelesen: )Das Hören von Volksmusik erhöht die Selbstmordwahrscheinlichkeit um 70% )Leute, die gerne laute Musik hören, haben die 3-fache Unfallhäufigkeit auf der Straße )Nicht-Musikhören senkt die Lebenserwartung um 4,5 Jahre )Klassische Musik e ...
ich glaub das liegt daran: 1: man kann sichs ned leisten 2: wenn man es kann is man über das mangelnde angebot entäuscht 3: wenn man bei free seiten klickt sind 80% der links erstmal nur werbung und nicht das das man wollte würde ich nicht für alles nen ausweg kennen, würde mich das wohl auch ...
Ich denke, dass Männer(auf die trifft das ja eher zu,deswegen mal banal genannt), die sich NUR über Pornos hermachen, anstatt es real auszuleben,schon riegdnwann mal depressiv werden. Sie versuchens dann vielleicht mal bei einer (wieso liegt hier Stroh?) zieht nicht, also gehts heim und rubbel die ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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