
Noch wurde nicht die letzte Stimme ausgezählt, doch die Entscheidung ist mittlerweile gefallen, der Vorsprung von Obama ist nicht mehr aufzuholen. Erwähnenswert ist in jedem Fall die Tatsache, dass man gestern erneut viele demokratiemüde Amerikaner hinter dem Ofen hervor an die Urnen locken konnte. Schätzungen besagen, dass bei der gestrigen Wahl noch mehr Personen teilgenommen haben sollen als bereits vor vier Jahren. Schon im Jahr 2004 wurde mit 60,7 Prozent die höchste Wahlbeteiligung seit 1968 registriert. Laut SPON war die Stimmung bei den jeweiligen Lagern sehr unterschiedlich. Während die Obama-Anhänger in Chicago medienwirksam jubelten, soll es bei seinem Herausforderer in Phoenix deutlich stiller zugegangen sein. Die Wahlhelfer schauten sich dort eher teilnahmslos die ihnen dargebotene Show an. Der 72-jährige Senator hat seine Niederlage mittlerweile auf der Wahlparty öffentlich eingestanden. Er habe seinem Kontrahenten in einem Telefongespräch zu seinem Sieg gratuliert, so McCain zu den Medien. Obama liegt laut einer Prognose, die vor wenigen Minuten bekannt wurde, auch in Colorado und Nevada vorne. Selbst der derzeit amtierende US-Präsident George W. Bush hat Obama bereits telefonisch zu seinem Wahlsieg gratuliert. Barack Obama sprach vor wenigen Minuten in Chicago zu seinen Fans und gab bekannt, dass der Wandel da wäre.
Kommentar:
Barack Hussein Obama, Jr. muss jetzt im Laufe der nächsten Monate zeigen, dass er das Vertrauen der Menschen in den USA auch verdient hat. In den USA galt bereits in der Vergangenheit der Grundsatz und dieser gilt leider immer mehr: There is no biz, like the political-biz! Höchst medienwirksam das zu versprechen was die Menschen hören wollen ist eine Sache, den Erwartungen auch gerecht zu werden ist eine ganz andere.
Es bleibt zu hoffen, dass Obama nicht wie viele seiner Vorgänger mit großen Worten ans Werk geht, die er letztlich nicht einhalten kann, weil er von zahlreichen Interessengruppen im Vorfeld gekauft wurde. Obama wird es nicht leicht haben: Bush hinterlässt ihm bezogen auf die Außenpolitik viel verbrannte Erde und innenpolitisch eine Nation, die noch immer von der Finanzkrise erschüttert wird. Spätestens wenn die Euphorie abgeflaut ist, wird sich zeigen, wie viel dieser Mann wirklich wert ist. Zu dramatisch dürfen die von ihm angeordneten Veränderungen aber leider auch nicht ausfallen, will er nicht enden, wie einst John F. Kennedy im Jahr 1963. Hoffen wir also auf das Beste. (Lars Ghandy Sobiraj)
(via CNN.com, tagesschau.de, thx!)
News Redaktion am Mittwoch, 05.11.2008 06:23 Uhr
Mich hat es auch tierisch gefreut, dass ein Afroamerikaner Präsident wird. Und das zu meinen Lebzeiten. Geil! Endlich kriegen diese Südstaatler was sie schon seit langem verdienen. Jedoch denke ich, dass auch ein Barack Obama (alleine der Name muss den ganzen Texanern doch Brechreiz verursachen:D ...
http://soll-haben.blogspot.com/2008/11/usa-wahlkampfspenden-aus-aller-welt-fr.html http://www.welt.de/politik/article2330460/McCain-Obama-und-illegale-Spenden-aus-Europa.html So, nun mach dir bitte mal ein Bild davon. Als Obama sagte, er habe auschließl ...
Quelle? http://soll-haben.blogspot.com/2008/11/usa-wahlkampfspenden-aus-aller-welt-fr.html http://www.welt.de/politik/article2330460/McCain-Obama-und-illegale-Spenden-aus-Europa.html So, nun mach dir bitte mal ein Bild davon. Und genau so, läuft es ...
Die gleichen Konzerne die John McCain Spenden zukommen ließen, spendeten auch für Barack Obama. Und diese sind es, die das sagen haben. Leider. :mad: Quelle? ...
... Hauptsache die Haare liegen richtig, nicht wahr?...FULLQUOTE Herrlicher Beitrag. Irgendwie habe ich vor dir Angst Hirk. Du kannst Gedanken lesen. So long. -FTW- ...
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Kämpfe als Held in diesem einzigartigen Fantasy Game. Viele Gefahren und Abenteuer erwarten dich!
spielen
Erschaffe deine eigene Insel und erobere die Welt. Krieg oder Wachstum - deine Strategie entscheidet!
spielen
Werde Gladiator und kämpfe im antiken Zeitalter um Ruhm und Ehre. Gehe Bündnisse mit anderen Spielern ein und kämpft gemeinsam gegen die schrecklichen Barbaren.
spielen
Ziehe als einsamer Waldläufer oder an der Seite von Kampfgefährten in einem Fantasy-Spiel von Abenteuer zu Abenteuer.
spielen
Tritt gegen legendären Samurai aus Japan des 19. Jahrhundert an und werde der gefürchtetste aller Samurai.
spielen
Tritt in eine epische Schlacht zwischen Werwölfen und Vampiren, in der nur die Stärksten überleben werden, ein.
spielen