Die RGB2R ist das richtige Event für alle, die schon lange mal wieder "die gute, alte Zeit" der Videospiele erleben möchten, zu prä-"Multimedia"-Zeiten, als Spiele noch von ihrer Grundidee, ihrem SID- bzw. Midi-Soundtrack oder ihrer genialen Story lebten, und selbiges nicht einfach nur "Lückenfüller" für aufwendige 3D-Grafik waren.
Es gibt dort wenige Regeln und genauso wenig ein festes Programm. Das Meeting ist ein lockerer Treff unter Gleichgesinnten, jeder bringt ein Stück "Videospiel-Historie" mit. Den guten alten C64, Atari, Super Nintendo, GameBoy, 486er... eben die Ursprünge von dem, was an Hardware heute den Computer- und Spiele-Markt beherrscht.
Doch es soll nicht nur gespielt werden! Es darf natürlich auch gebastelt, programmiert, gelötet und gehackt werden ... eben old school style! Wer mal wieder einen der Klassiker wie "Monkey Island", "Street Fighter 2", "Elite" oder "Turrican" spielen oder ein paar kultige C64-Grafikdemos anschauen mag, der sollte sich dort einfinden.
Die Veranstaltung findet im Forum 41, Rheintalstraße 41a in 68723 Schwetzingen statt. Der Unkostenbeitrag beträgt für das komplette Wochenende 8 Euro. Im Preis sind die Zutaten für das Frühstück bereits inbegriffen.
Anmelden kann man sich bereits seit Ende Oktober, die Anmeldung ist aber erst nach dem Zahlungseingang gültig. Durch die limitierte Größe des Veranstaltungsortes ist die Teilnehmerzahl auf 60 Personen begrenzt. Wer sich für diesen Retro-Event interessiert wird gebeten, sich möglichst bald anzumelden.
Weitere Infos gibt es auf der Website vom RGB2R bzw. auf der Website von Verein "No Name". (Ghandy)
News Redaktion am Sonntag, 09.11.2008 23:13 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.