Mit einer Fachkonferenz und einem Buch unter dem Arbeitstitel "Stasi 2.0 - Wie der Staat unsere Daten erfasst und überwacht" wollen Frank Guthausen und Annika Kremer zusammen mit dem Verlag "Open Source Press" dazu beitragen, Wissenslücken in der Bevölkerung zu schließen. Sie wollen ein breites Publikum sachlich und fundiert informieren, um das Bewusstsein für die Gefahren staatlicher Überwachung zu schärfen.
Die Community ist dabei zur Mithilfe aufgerufen. Noch suchen die beiden Herausgeber Autoren, die 15 bis 20 Seiten lange Beiträge zu dem Sammelband beitragen wollen. Zu den vorgeschlagenen Kapiteln gehören technische Themen genauso wie wissenschaftliche Beiträge oder Erfahrungsberichte. Insgesamt sollen fünf Hauptbereiche abgedeckt werden:
Sowohl die Herausgeber als auch die Autoren verzichten auf jegliches Honorar. Dieses fließt unmittelbar als Spende an die Wau Holland Stiftung, die den Einsatz elektronischer Medien zu Bildungszwecken sowie Veranstaltungen über die gesellschaftlichen Aspekte neuer Technologien fördert.
Das Buch soll im Mai 2009 erscheinen. Außerdem wird im Rahmen des LinuxTages 2009 vom 24. bis 27. Juni eine eintägige Fachkonferenz stattfinden, die sich mit den Themen des Sammelbandes auseinandersetzt. Auch dafür suchen die Organisatoren noch Redner, die Vorträge beisteuern können.
Kontakt per E-Mail an das Herausgeberteam:
buch@lists.ak-datenschutz-rheinruhr.de
"Stasi 2.0" - Sammelband und Konferenz
Disclaimer: Annika Kremer ist regelmäßige Autorin für gulli:news.
News Redaktion am Freitag, 14.11.2008 02:47 Uhr
Noch suchen die beiden Herausgeber Autoren, die 15 bis 20 Seiten lange Beiträge zu dem Sammelband beitragen wollen. Cool...da will man etwas auf die Beine stellen -ist selbst dazu nicht in der Lage- und hofft auf andere Autoren.! :D :D :D :D :D ...
macht ma ne anfrage an heribert prantl vielleicht traegt er ja was bei.... ...
Falls unter CCC veröffentlicht (da keine Gewinnabsichten dahinter stehen -> Warum nicht?) könnte man das ganze ja auch vorlesen und veröffentlichen - als zusätzlicher Kanal... Als Leser würde ich mich auch zur Verfügung stellen. €dit: Ich meine natürlich im Sinne eines Hörbuches ;) ...
Im Fernsehen wurde bereits am 29.10 das hier schon gesendet... Bombenbasteln - das tödliche Hobby Jugendliche mixen Zutaten aus Supermarkt und Gartencenter zu gefährlichen Bomben. Jetzt reagiert die Polizei mit einer bundesweiten Kampagne gegen Bauanleitungen im Internet. Sogar gegen Forene ...
Irgendwie scheint der Redaktion die Nachricht entgangen zu sein :confused: Beim Telepolis-Autor - Burkhard Schröder & Mitbegründer der German Privacy Foundation, ist die "Online Durchsuchung" wohl anscheinend fehlgeschlagen. Man zog es lieber vor auf di ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.