
Das Geschäftsmodell von RPX sieht dabei so aus, dass sie Mitgliedschaften an andere Unternehmen verkaufen wollen. Der Beitrag hierfür soll zwischen 35.000 Dollar und 4,9 Millionen Dollar liegen, abhängig von Einkommen des Unternehmens. Für dieses Geld würden die Unternehmen eine Überschreibung der Patente erhalten. Wie unter anderem das Wall Street Journal berichtet, sind IBM und Cisco Systems bereits Mitglieder bei RPX.
Auf der Webseite des Unternehmens heißt es, dass Patent-Trolle in den letzten 10 Jahren über 6 Milliarden Dollar durch ihr Vorgehen erwirtschaftet hätten. Selbst kleinste Unternehmen würden zum Teil große Beträge durch Gerichtsprozesse erhalten. eBay zum Beispiel sei in einem Rechtstreit mit MercExchange selbst vor das höchste Gericht gegangen. RPX hätte schon 150 U.S. Patente angemeldet und 60 U.S. Patente beantragt, die einen Wert von 40 Millionen Dollar hätten. Es geht dort unter anderem um die Bereiche Internetsuche und mobile Technologie.
Erst kürzlich berichtete gulli über ein Urteil im Fall Agere Systems gegen Sony aufgrund eines Patentstreits. Die Organisation Article One Partners setzt sich ebenfalls gegen Patente ein, allerdings setzen sie auf die Unwirksammachung von unrechtmäßigen Patenten. (020200)
( via CNET )
News Redaktion am Dienstag, 25.11.2008 01:10 Uhr
entweder ich verstehs nicht, oder das konzept ist völlig unsinnig... kann mir das jemand noch in worten, die ich verstehe ^^, erklären? musicjunkie ...
ja, das dachte ich mir auch, wirklich an den haaren herbeigezogen diese argumentation... ...
Man schützt sich also vor Patenttrollen indem man vorbeugend für viel Geld Patente von Trollen kauft. Das ist fast so gut wie "schützen sie sich vor Räubern indem sie sich von uns ausräubern lassen". ...
In San Francisco wurde ein Start-up mit dem Namen "RPX" gegründet, welches das Ziel hat, den Markt vor "Patent-Trollen" zu schützen. Sie nennen sich "defensiver Patent-Aggregator" und möchten erreichen, dass Patente aus der Hand von Unternehmen gelangen, die sich solche allein mit dem Zweck si ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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