
Die virtuellen Angreifer haben für ihre Machenschaften das Onlineportal der Telekom benutzt. Von Selbigem aus war es ihnen möglich, verschiedene Rufumleitungen einzurichten. Der Unternehmenssprecher Ralf Sauerzapf versicherte, dass dieses Ereignis in keinem Zusammenhang zu den Skandalen um die gestohlenen Kundendaten der Telekom stehe. Dies könne man mit Gewissheit ausschließen, hieß es.
Viel mehr geht man davon aus, dass die relevanten Daten bei der Kundschaft selbst entwendet wurden. Zum Gelingen dieses Vorhabens hätten sie sowohl zu Trojanischen Pferden als auch Phishing-Programmen gegriffen. Da das Unternehmen aktuell seinen Service massiv einschränkt, können Millionen von T-Com-Kunden seit geraumer Zeit keine Rufumleitung mehr für ihre Telefonnummern über das Internetportal schalten. Auch in diesem Fall bestätigt das Telekommunikationsunternehmen den Zwischenfall.
Die Telekom selbst spricht von einigen hundert betroffenen Kunden, die zunächst einer beachtlichen finanziellen Belastung ins Auge blicken müssen. In mehreren Fällen seinen bei Kunden des Unternehmens innerhalb weniger Tage enorme Auslandsgebühren angefallen. Die Summen gehen dabei bis in den vierstelligen Bereich. Zum Schutz der Kunden hat man kurzerhand die Einrichtung von Rufumleitungen im Internetportal vorübergehend gesperrt. Hinsichtlich der angefallenen Gebühren zeigt sich die T-Com großzügig. Man will die fälschlich erhobenen Summen erstatten. Um vergleichbaren Zwischenfällen vorzubeugen, hat der Konzern nun neue Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Im Laufe der nächsten Woche will man den Normalbetrieb wieder aufnehmen. In der Zwischenzeit können benötigte Rufumleitungen per Telefon oder über eine Hotline der Telekom geschaltet werden. (gS-)
(via welt.de)
News Redaktion am Samstag, 29.11.2008 21:38 Uhr
Hab's heute morgen erst in der Zeitung gelesen. Der Betrag liegt im unteren Bereich der sechstelligen Zahlen.. Nicht grade wenig In der Tat ! Das hat eine Welle von Schaden angerichtet. Mal schauen ob man den Übeltätern auf die Schliche kommt. ...
Hab's heute morgen erst in der Zeitung gelesen. Der Betrag liegt im unteren Bereich der sechstelligen Zahlen.. Nicht grade wenig! ...
Hier noch ein lustiges Video zur Telekom und der Abhöraktion ;) http://advent.tagesschau.de/?m=20081201 ...
Naja, sowas kann auch bei einer anderen Gesellschaft passieren. Ich bin jetzt seit ca. 15 Jahren bei der Telekom und hatte bis auf ein paar kleinere Probleme, eigentlich keine Sorgen. Sicher habe ich auch schon mit diversen Pflaumen telefoniert, die in irgend welchen Call Cente ...
Naja, sowas kann auch bei einer anderen Gesellschaft passieren. Ich bin jetzt seit ca. 15 Jahren bei der Telekom und hatte bis auf ein paar kleinere Probleme, eigentlich keine Sorgen. Sicher habe ich auch schon mit diversen Pflaumen telefoniert, die in irgend welchen Call Centern arbeiten, doch von ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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