Seit Beginn der Woche habe sich die Anzahl infizierter Dateien in beliebten Tauschbörsen fast verdreifacht, so die Experten. Besonders häufig verseucht sind nach Angaben der Sicherheitsforscher "Software-Raubkopien, Kartenmaterial für Navigationsgeräte, Klingeltöne, Videos und Musikmitschnitte". Die größte Virenschleuder ist dabei offenbar die Seite Torrentreactor.net, gefolgt von Torrent.to und The Pirate Bay. In den letzten Tagen wurden bei Gdata 2400 sicherheitsrelevante Vorfälle im Zusammenhang mit Torrent-Dateien gemeldet - gegenüber 9400 im gesamten Vormonat. Setzt sich dieser Trend fort, wäre in etwa mit einer Verdoppelung der Vorfälle im September gegenüber August zu rechnen.
Die Sicherheitsforscher erklären, aufgrund der extremen Beliebtheit von Torrent-Netzwerken für den Tausch sowohl legaler als auch illegaler Inhalte sei es "attraktiv [...] für Kriminelle, Torrents für die Verbreitung von Schadcode zu nutzen und entsprechend präparierte Malware-Dateien anzubieten."
Ganz politisch korrekt gibt sich Ralf Benzmüller, Leiter G Data Security Labs. Er warnt: "Vor dem Hintergrund der aktuellen Zahlen können wir alle Internet-User vor der Nutzung von Peer-to-Peer und Torrent-Downloads nur warnen. Abgesehen von möglichen urheberrechtlichen Problemen, die das Herunterladen von Raubkopien mit sich bringt, besteht eine erhöhte Gefahr, dass die Downloads mit Malware verseucht sind." So weit werden viele Tauschbörsen-Nutzer nicht gehen wollen. Zumindest ist es aber angeraten, bei der Nutzung von Torrents vorsichtig und aufmerksam zu sein und sich mit aktueller Schutz-Software (es muss nicht gleich die teure von GData sein) abzusichern. (Annika Kremer)
(via IT SecCity, thx!)
(Bildquelle: Cobb, thx!)
News Redaktion am Sonntag, 06.09.2009 16:34 Uhr
@News - da war doch was ... achja 8 Jahre ungefähr zu spät. Wer hat diesen Nachrichtenstuss bitte schön ernsthaft hier veröffentlich? Ist ja traurig .... ...
Zitat von calmuga Vid's ect. Erm, ja. ...
Auch Linux ist nicht komplett sicher. Gibt auch dort Lücken im Flashplugin usw. Zu der was ist besser Diskussion: Linux. Zu Malware in Tauschbörsen: Das gabs schon immer. Heute mal ganz kurz und knackig ;) ...
Hehe da lässt ja jemand mal Stuss raus...sei froh lassen dich die wirklichen Kenner nicht noch dümmer aussehen. :D Sorry ist aber so! Ich bin auch nicht der Spezialist dafür und darum tu ich auch nicht so, als wär ich es! Danke, hast mir meinen Nachmittag gerettet!!! So nun zum Thema: Erschrecken ...
Ich war 10 Jahre af Linux mit dem Desktop, ich weis von was ich rede, ... Also wenn ich mir deine Aussagen ansehen, bezweifle ich diese mal stark! oder bringt man nen Linuxkernel-system raus mit Wine/NT-Oberfläche.. Dann braucht man nur noch die Treib ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.