
Die Auktion wurde von Sitepoint abgewickelt. Zuvor gaben die Betreiber bekannt, dass man verkaufen wollte, da man Traffic und Auslastung von Twply nicht mehr bewerkstelligen könnte. Offiziell spricht man von 1000 eindeutigen Besuchern pro Monat, über 8200 E-Mails würden zugestellt. Auch besagt die Ankündigung, dass zwar keine Umsätze generiert, man jedoch "die E-Mails nutzen könnte, um Werbung zu schalten". Die @replies von Twply sind so gestaltet, dass html-Mails möglich sind. Denken wir das ein wenig weiter, so entsteht hier eine neue Möglichkeit von Micro-Spamming. So könnten die neuen Besitzer nicht nur nach Belieben E-Mails mit Werbung versehen, sondern sie verfügen auch über die dazugehörigen Twitter-Nutzerdaten - und über eine Legitimation, diese Accounts auch für Werbung zu nutzen.
Denn auf Sitepoint heißt es zu dem Twply-Service weiter: "Die gesamte Werbung für Twply erfolgt über Mund-zu-Mund-Propaganda. Die Methode mag nicht jedem gefallen, deswegen fragen wir vorher, ob diese Form der Werbung für Twply auf Twitter für die Nutzer in Ordnung ist." Denn tatsächlich ist die Werbung für den Twply-Service selbst auf Twitter äußert "dezent". Die jeweiligen Twitter Accounts, die der Werbung zustimmten, zeig(ten) bisher (nur) folgenden Satz an: "Just started using http://twply.com/ to get my @replies via email. Neat stuff!" Um diese "Werbung" auf Twitter zu posten, loggt sich der Service mit dem Usernamen und dem Passwort des Twitter-Nutzers ein. Einfach so.
Es dürfte keinen besseren Zeitpunkt geben, um das Passwort seines Twitter-Accounts zu ändern, sofern man bei beiden Services angemeldet sein sollte. Twply twittert übrigens auch. (020200)
(via Pogo was right Helloform, thx!)
News Redaktion am Freitag, 02.01.2009 19:25 Uhr
Selber Schuld wer solchen Diensten seine Passwörter gibt :P ...
Twply ist ein Benachrichtigungsservice, mithilfe dessen Twitter-Nutzer automatisch über neue Nachrichten per E-Mail informiert werden. Dazu legt man sich bei Twply einen Account an, bei dem man Username und Passwort hinterlässt. Auf der Webseite steht der Hinweis, dass die Vertraulichkeit der D ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
Kämpfe als Held in diesem einzigartigen Fantasy Game. Viele Gefahren und Abenteuer erwarten dich!
spielen
Erschaffe deine eigene Insel und erobere die Welt. Krieg oder Wachstum - deine Strategie entscheidet!
spielen
Werde Gladiator und kämpfe im antiken Zeitalter um Ruhm und Ehre. Gehe Bündnisse mit anderen Spielern ein und kämpft gemeinsam gegen die schrecklichen Barbaren.
spielen
Ziehe als einsamer Waldläufer oder an der Seite von Kampfgefährten in einem Fantasy-Spiel von Abenteuer zu Abenteuer.
spielen
Tritt gegen legendären Samurai aus Japan des 19. Jahrhundert an und werde der gefürchtetste aller Samurai.
spielen
Tritt in eine epische Schlacht zwischen Werwölfen und Vampiren, in der nur die Stärksten überleben werden, ein.
spielen