An Geld wird es Nine Inch Nails-Frontmann Trent Reznor zur Zeit wahrscheinlich nicht mangeln. Sein 2008 erschienenes Musikprojekt "Ghosts I-IV" schrieb im Laufe des vergangenen Jahres Geschichte. Es ist nicht nur das erfolgreichste Musikalbum, das jemals unter einer Creative Commons-Lizenz veröffentlicht wurde, sondern weist auf finanzielle Erfolge und fachliche Anerkennung auf. Nachdem es innerhalb von einer Woche mehr als 1,6 Millionen Dollar einspielte, landete das Album auf Rang 1 der Billboard Electronic Charts, welche regelmäßig die meistverkauften Musikalben in verschiedenen Kategorien auszeichnet. Ende 2008 wurde das Album gar für zwei Grammys nominiert. Jetzt hat das Album sogar die Rangliste der meistverkauften Alben 2008 des Amazon MP3-Store geschafft.
Trent Reznor dürfte damit endgültig bewiesen haben, dass man seine Kunden durch eine liberale Lizenzpolitik doch besser locken kann als durch Verfolgung und Einschüchterung. Diese Annahme wird auch durch die Verkaufszahlen des Radiohead-Albums "In Rainbows" gestützt, welches zwar nicht unter einer CC-Lizenz veröffentlicht wurde, dafür aber durch ein "zahl soviel du willst"-Angebot auch kostenfrei vertrieben wurde, auch wenn Radiohead darin lediglich ein einmaliges Experiment gesehen hat. Die Nine Inch Nails machen jedoch keine Anstalten, von den CC-Lizenzen wegzukommen, sondern haben seitdem noch ein Album und eine Single unter denselben Bedingungen herausgebracht. (Malo)
(via creativecommons.org & netzpolitik.org, thx!)
News Redaktion am Montag, 05.01.2009 23:07 Uhr
das ist doch quatsch. die fanbbase von nin ist nicht so gigantisch. es zeigt einfach: Richtige Fans kaufen das Album. Ich habe bisjetzt jedes aber auch jedes AC/DC Album gekauft weil ich die Band liebe. Selbst wenn es eine DAtei gibt wo alles perfekt getaggt ist und songs in perfekter quali vorliege ...
Ganz einfach NIN können sichs leisten. Noch ein paar andere Bands auch aber nicht wirklich dieser Mainstream-Pop-Mist. :rolleyes: ...
Das mag vielleicht bei Musik alla Nine Inch Nails funktionieren, aber bei Charts-Hip-Hop-und-Co-Gedudel zahlen doch selbst die Fans keinen Cent. Als ob sie im Unterbewusstsein wüssten was für einen Dreck sie da hören. :D Auch wenn ich deine Meinung teile, wie gut die von d ...
Das mag vielleicht bei Musik alla Nine Inch Nails funktionieren, aber bei Charts-Hip-Hop-und-Co-Gedudel zahlen doch selbst die Fans keinen Cent. Als ob sie im Unterbewusstsein wüssten was für einen Dreck sie da hören. :D ...
Sag ich ja schon lange. Aber manch einer meint ja, dass wenn es Itunes nicht mehr gibt,es dann Musik nur noch aus der Garage gibt.... ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.