
Dabei wurde Obama damals sogar von der "freien Kultur" empfohlen. Während des Wahlkampfes hatte er aktiv versucht, die Gegner der aktuellen Urheberrechtspolitik mit ins Boot zu holen. So gewann er beispielsweise die Unterstützung des in Stanford lehrenden Jura-Professors Larry Lessig, eines der wichtigsten Verfechter "freier Kultur", für seine Kampagne. Andere prominente Unterstützer waren Google-CEO Eric Schmidt und sogar die Piratenpartei.
Es bleibt abzuwarten, wie die damaligen Unterstützer auf Obamas aktuelle Politik reagieren und welche Auswirkungen diese auf die Zustimmung insbesondere seiner jungen Anhänger hat. Wahrscheinlich werden sich die Verfechter freier Kultur ihre Worte noch einmal überlegen, denn schon Recht bald war mit Ernennung von Obamas Vize, sowie der heutigen Ernennung von Tom Perelli, klar, dass die erhoffte Revolution im Urheberrecht und der Rechteverwertung niemals stattfinden wird. (Annika Kremer & Benny)
(via Netzpolitik, CNet, thx!)
(Bild von Liorin! Danke!!)
News Redaktion am Mittwoch, 07.01.2009 22:16 Uhr
Ich habe den Eindruck das das Amerikanische Volk mehr denn je in eine Präsidentenwahl mit einbezogen wurde. Ich gehe davon aus das alles was Barack tut mit viel mehr ja sogar vielleicht mit der höchsten öffentichen Aufmerksamkeit des Amerikanischen Volkes verfolgt wird. Ich bin gespannt wie Ba ...
braucht er wenigstens nicht zu befürchten, beim nächsten Winke Winke Umzug durch Dallas abgeknallt zu werden. Doch, und zwar umso mehr. ...
Soviel zum Thema "Change!" in allen Bereichen der Politik :D ...
Da Osama Obama ja jetzt da weitermacht, wo Bushi aufgehört hat, braucht er wenigstens nicht zu befürchten, beim nächsten Winke Winke Umzug durch Dallas abgeknallt zu werden. ...
Soviel zur großkotzigen Ankündigung im Wahlkampf, dass er gegen die Lobbyisten (jeder Art) vorgehen wolle. Möglicherweise ist das ja ein ganz geschickter Schachzug von Obama -der ja bekennender Internet-Freak ist...und sich auch sonst gegen Regulierungen jedweder Ar ...
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
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