Schon im Wahlkampf kündigte Barack Obama eine bessere Kontrolle des Waffenhandels in den USA an. Einerseits sagte er, dass das amerikanische Grundrecht und die Identität Amerikas als "Nation der Siedler und Jäger" unangetastet bleiben soll, andererseits forderte er vernünftigere Reglungen zum Handel mit Handfeuerwaffen. So betonte er auf Wahlkampfveranstaltungen, dass vor allem verhindert werden soll, dass über "Strohmänner" Waffen illegal in gewaltbereite Stadtteile geliefert werden können.
Die US-Waffenlobby NRA verkündete kurz vor Obamas Wahlsieg die Botschaft: "Verteidigt die Freiheit, besiegt Obama". Diese Kampagne der NRA könnte auch der Auslöser für diese Waffen-Hamsterkäufe sein. Seit Obamas Wahlsieg würde der Waffenkauf konservativer Amerikaner sprunghaft angestiegen sein. Wie die Tagesschau berichtet, würden sich einige mit mehreren tausend Schuss Munition eindecken, als würde ein Bürgerkrieg bevorstehen. Ein Waffenhändler berichtete, dass einige gleich zwei Maschinengewehre kaufen würden.
Es ist anzunehmen, dass Barack Obama versuchen wird, gegen Maschinengewehre vorzugehen, sowie sogenannte "Gun Shows", also Waffenbörsen, auf denen auch ein reger, unautorisierter Handel von Waffen stattfinden würde. In regulären Waffenläden muss man zunächst ein formales Verfahren durchlaufen, wobei der Käufer in einem "Background Check" auf Straftaten überprüft wird, was auch eine gewisse Wartezeit beinhaltet. Seit der Wahl Obamas sei auch an offizieller Stelle die Zahl dieser Überprüfungen um 42 Prozent gestiegen. (020200)
(via Tagesschau, thx!)
News Redaktion am Samstag, 10.01.2009 16:06 Uhr
Ich spare mir mal meinen Kommentar über euch und schließ' einfach so ab. ...
wofür braucht man so eine bescheuerte Waffe?? Warscheinlich um Fliegen abzuschießen:D ...
edit ...
@schmonses Wenn ihr diese Erfahrung nicht teilen könnt, solltet ihr mal euren Horizont erweitern und euch mal mit US-Bürgern anderer Schichten unterhalten, als von der mit der ihr es bisher getan habt. Oh ha...das erste was meine Eltern -als sie 1995 in die Staaten ausgewandert sind- ...
Der Staat ist nicht kriminell. Du Idiot. Der Staat ist nicht kriminell? Da hab ich meine bedenken... ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.