Man sollte meinen, StarCraft habe in elf Jahren alles erreicht, was einem PC-Spiel vergönnt sein kann: Wegweisende Balance, knapp 10 Millionen verkaufte Exemplare, Kultstatus in Asien mit extatischen Fans und TV-Sendern, die ausschließlich StarCraft-Partien von Pro-Gamern ausstrahlen, ein Programmcode, der von Developer Blizzard bis heute gepflegt wird (der neueste Patch erschien vor einer Woche) und natürlich der vielversprechende Nachfolger, der noch in diesem Jahr in den Handel kommen soll. Nun wird das Spiel auch akademisch geadelt: An der UC Berkeley kann man StarCraft studieren. In der Kursbeschreibung heißt es:
"Dieser Kurs wird tiefer gehende theoretische Kenntnisse vermitteln, wie Kämpfe in den Grenzen des Spiels StarCraft stattfinden. Es wird Vorlesungen zu verschiedenen Aspekten des Spiels geben - von der rein theoretischen Perspektive hin zu den eher mathematischen Aspekten, wie genau Kämpfe ausgeführt werden. Kenntnisse von Analysis und Differentialgleichungen sind empfohlen, um dem Kurs in seiner Gänze folgen zu können. Weiterhin werden im Kurs die erworbenen theoretischen Kenntnisse ins Praktische überführt, indem Spiele und Spielwiederholungen analysiert werden, mit dem Ziel, Entscheidungsfindung und Kenntnisse der höheren StarCraft-Theorie zu verbessern. (...) Primärziel ist, dass die Studenten die Kunst des kompetitiven StarCraft zu genießen lernen und Spaß haben."
Auch wenn dies nicht der erste Universitätskurs sein mag, der sich aus theoretischer Sicht und "seriös" mit Computerspielen auseinandersetzt, ist doch bemerkenswert, dass das Spiel hier nicht als Kuriosum, als ein psychologisch oder sozialwissenschaftlich zu untersuchender Gegenstand ähnlich einer Massenpsychose aufgefasst wird. Ein Beleg aus der Sphäre der Wissenschaft dafür, dass Spiele mittlerweile als Teil von Hoch- und Alltagskultur zu sehen sind.
Die Website des Kurses lautet berkeleystarcraft.com, interessant sind unter Anderem die unter "VODs" verlinkten Videos von StarCraft-Profipartien. (fraencko)
(via tumeroks.com, thanks!)
News Redaktion am Mittwoch, 28.01.2009 16:32 Uhr
trotzdem gehört e-sport(egal welches spiel) nicht als kurs in irgend eine uni auch wenns ein fake ist... kann man gleich einen kurs an jeder uni einrichten: how to be a kellerkind... gut, dann würde der prozentsatz der studierenden insgesamt stark ansteigen... aber bringen einem schon tausende erfol ...
Blizzard sind geldgierige Säcke man könnte sie fast Psychopaten nennen Sie programmieren jedes ihrer Spiele nach dem " Sucht" Prinzip echt arm sowas. Ja...echt arm. Spiele mit den man jahrelang Freude hat. Furchtbar. Diablo, Warcraft, WoW, StarCraft. Alles mies! So viel Sp ...
Blizzard sind geldgierige Säcke man könnte sie fast Psychopaten nennen Sie programmieren jedes ihrer Spiele nach dem " Sucht" Prinzip echt arm sowas. Blizzard macht auch andere Spiele als WoW! ...
...edes ihrer Spiele nach dem " Sucht" Prinzip echt arm sowas. Aber StarCraft würde ich nicht dazuzählen. ...
http://www.counterfeitculture.com/index.php/online-gaming/university-of-california-at-berkeley-starcraft-course-is-a-hoax Schade das gulli:news alles übernimmt ohne einmal darüber zu recherchieren. Hauptsache viele News. Allerdings auch kein richtiger, folgendere Kommentar ist zu beach ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.