Bei dem Update wurde ein Bug gepatcht, der ein Downgrade auf eine unsichere Adobe Flash-Version ohne Wissen des Benutzers durchführte (gulli:news berichtete). Neben Snow Leopard wurden auch die älteren Raubkatzen mit Patches versorgt: Apple korrigierte 33 Schwachstellen in Version 10.5 "Leopard" und etwa halb so viele in der Vorgängerversion "Tiger".
Sicherheits-Experten merken an, dass Apple, im Gegensatz zu Konkurrent Microsoft, keinem festgelegten Patch-Zeitplan folgt. Vielmehr werden die Sicherheitsupdates immer dann veröffentlicht, wenn sie fertig sind.
Benutzer von Snow Leopard erhielten lediglich den Patch für das Problem betreffend Flash. Der Flash-Player wurde auf die aktuelle und momentan als sicher geltende Version 10.0.32.18. upgedatet. Diese Version wurde von Adobe im Juli herausgegeben, als Flash durch zahlreiche Lücken immer wieder zum Ziel von Angriffen wurde.
Die Updates für Leopard und Tiger waren "traditioneller" und betrafen verschiedene Komponenten des Betriebssystems. Neben OS X wurden in den letzten Tagen auch QuickTime und das iPhone von Apple mit Updates versorgt. (Annika Kremer)
(via Computerworld, thx!)
(Bildquelle: TechShout, thx!)
News Redaktion am Samstag, 12.09.2009 21:40 Uhr
Naja, ich hab jetzt erstmal die Remote Buddy trial drauf, die das Ganze ja auch behebt, ich benutze die Remote eh nur für Plex... Sie haben jetzt halt genau 30 Tage, die Sache zu fixen, sonst werd ich sauer ;) ...
@testuser2 ja der remote control bug ist mir am anfang auch ziemlich auf die nerven gegangen. das ist sone sache, die apple hoffentlich bald wegpatcht. wenn ich mir jetzt nen film ansehe dann starte ich immer itunes und gehe in den itunes store rein. dann reagiert itunes nicht mehr auf die remote co ...
Meine anderen Drittanbieter-Applications wurden nicht ungefragt und ohne Mitteilung downgegradet ;) Es war durchaus ein Fehler, dass das Flash-Plugin nicht nur dann verändert mitinstalliert wurde, wenn eine ältere Version vorlag. ...
Nein, das ist nicht falsch. Apple muss irgendwann auch mal die Snow Leopard Images fürs Presswerk freigeben, dass da eine veraltete Version eines Drittanbieterprogramms drauf ist, wenn man es schon für die "Internet Experience" mitliefern muss, nenn ich mal normal. Adobes Arbeit wäre es, endlich mal ...
@Camel_Filter: Das ist so falsch. Apple hat beim Upgrade grundlos und ohne Benachrichtigung den Flash-Player downgegradet, der Nutzer wusste nicht, dass er mit einer unsicheren Version unterwegs ist. Von daher war der Patch so schon richtig. Allerdings iast die News insofern falsch, als dass noch ei ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.