
Zweifelsohne verfügt das beliebte Social Network über eine beachtliche Datenmenge. Insgesamt hat das Portal über 150 Millionen registrierte User und entsprechend umfangreich gestaltet sich natürlich auch die zugehörige Datenbank. Einer jüngst veröffentlichten Meldung zufolge wollen die Köpfe hinter Facebook schon bald deutlich intensiver davon profitieren. Es ist die Rede von einem Verkauf der Daten, vielmehr der Verhaltensweisen, zu Marktforschungszwecken an Unternehmen.
Das Vorhaben soll unter der Bezeichnung Engagement Ads laufen. Zum ersten Mal wurde dieses Gebiet im vorherigen Kalenderjahr angesprochen. Damals hieß es, dass sich Facebook in Form einer Testphase auf neue Wege hinsichtlich der Gewinnerzielung begeben werde. Nach einem umfassenden Probieren scheint nun die Zeit für die Engagement Ads reif zu sein. Noch im Frühjahr soll dann der offizielle Startschuss erfolgen.
Wie der Name schon verrät, handelt es sich bei den Engagement Ads um Werbeeinblendungen. Diese werden dem jeweiligen User nach dem Login in das Portal angezeigt. Entscheidet sich dieser für einen Klick auf die Anzeige, so wird derselbe Banner auch bei den zugehörigen Freunden angezeigt. Derzeit laufen die Werbeeinahmen bei Facebook zwar sehr gut, aber man könnte durchaus noch mehr aus den Gegebenheiten herausschöpfen, meint Chief Operating Officer Sheryl Sandberg. Alles in allem will man damit noch zielgerichteter und individueller Werbung schalten können. Ein Unterfangen, bei dem gewiss einige Unternehmen ihre Chancen wittern und schon bald darauf einsteigen werden. (gS-)
(via readwriteweb.com, thx!)
News Redaktion am Montag, 02.02.2009 17:37 Uhr
Ad Block + und der Tag ist gerettet... Wer klug ist gibt nebenbei auch nie Daten an die ein zurückverfolgen auf eine echte Persönlichkeit zulassen. Nur hat diese Tools der Großteil der Anwender nicht in Betrieb und somit dürfte das Konzept auch Früchte tragen. ...
Ad Block + und der Tag ist gerettet... Wer klug ist gibt nebenbei auch nie Daten an die ein zurückverfolgen auf eine echte Persönlichkeit zulassen. ...
Das Geschäft mit den Daten von Nutzern aus Sozialen Netzwerken ist groß. Es scheint, als würde nun auch Facebook ernst machen und auf den Trend aufspringen. Zweifelsohne verfügt das beliebte Social Network über eine beachtliche Datenmenge. Insgesamt hat das Portal über 150 Millionen re ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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