
Die mehrsprachige Webseite PDFreaders.org (freedom included) beruht auf einer Initiative von Hannes Hauswedell und Jan-Hendrik Peters vom FSFE. Allen Besuchern wird auf der übersichtlich gestalteten Seite auf einen Blick gezeigt, welche Tools für ihr Betriebssystem zur Verfügung stehen.
Betrachtet man den Markt, so entsprechen manche der Anwendungen einem offenen Standard. Einige davon werden aber auch von Softwarepatenten geschützt, so auch die Marktführer von Adobe und Foxit. Lediglich offene Standards garantieren eine echte Kompatibilität untereinander, sowie den entsprechenden Wettbewerb und eine Vielfalt im Markt. Die in der Liste aufgeführten Programme sind natürlich allesamt frei und quelloffen. Dies ermöglicht allen Anwendern diese völlig legal zu benutzen, sie zu kopieren, sie zu untersuchen und bei Bedarf auch zu verbessern. (Ghandy)
(via Pressemitteilung der FSFE, thx!)
News Redaktion am Dienstag, 03.02.2009 11:51 Uhr
Adobe Acrobat wäre sicher zu nennen, ist aber nicht "frei" außerdem kann z.B. auch Office 2007 pdfs speichern. ...
Keine üble Idee. Die lassen sich super z.B. mit OpenOffice.org erzeugen, das zumindest ist meine Erfahrung. ...
Dazu müsste aber im gleichen Zuge auch entsprechendes Gegenangebot in der Creator-Sektion geben. Mit was kann man denn alles PDF erzeugen, ausser Adobe Writer, Druckerschnittstelle (FreePDF, OpenOffice)? Na? ...
Die FSFE (Free Software Foundation Europe) hat kürzlich die recht nützliche Webseite pdfreaders.org auf die Beine gestellt. Das Portable Document Format (PDF) ist ein beliebtes Format für den Austausch von formatierten Texten wie Artikel, Hausarbeiten, Statistiken und ähnliche Inhalte. Da hie ...
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
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