
Die beiden Unternehmen Picsel Research und Picsel Technologies sind der Meinung, dass sie die Rechte an bestimmten von Apple eingesetzten Technologien besitzen. Genauer sind dabei Techniken gemeint, die im Mobiltelefon iPhone und dem MP3-Player iPod Touch zum Einsatz kommen. Unter anderem werden diese verwendet, wenn beispielsweise nach dem Zoomen von Webseiten oder Bildern die Inhalte neu aufgebaut und gezeichnet werden müssen.
Es ist die Rede von einer klaren Verletzung des Display-Patents. Zumindest sehen dies die beiden schottischen Firmen so und wollen den Vorfall nun von einem unabhängigen Gericht entscheiden lassen. Und so wird der US-amerikanische Computer- und Elektronikhersteller Apple ein weiteres Mal mit einer Patentklage konfrontiert.
Im Detail fühlt man sich bei Picsel Research und Picsel Technologies vonder Bildschirmdarstellung der Geräte aus dem Hause Apple gestört. Es sei eine patentrechtlich geschützte Lösung entwickelt worden, um die Darstellung erheblich beschleunigen zu können. Und genau diese Technik komme auch schon geraume Zeit bei einer Vielzahl von Geräten zum Einsatz. Darunter befinden sich Modelle fast aller großen Hersteller wie Nokia, Sony Ericsson, Motorola und Samsung.
Aus diesem Grund fordern die beiden Unternehmen nun rückwirkend Schadensersatz für alle verkauften Smartphones und Multimedia-Player von Apple. Als maßgeblich sei dabei anzusehen, dass die Geräte ohne diese Technik bei weitem nicht so interessant wären, hieß es. Ohne diese Technologie wäre das Zoomen von Webseiten und Bildern deutlich und spürbar langsamer. Abschließend teilten die klagenden Unternehmen mit, dass man mehrere Millionen US-Dollar in die Entwicklung gesteckt habe. Apple selbst hat sich zu diesen Anschuldigungen noch nicht öffentlich geäußert. (gS-)
(via CNet)
News Redaktion am Sonntag, 15.02.2009 14:03 Uhr
In meinen Augen nur Geldmacherei. Wenn was erfolgreich wird im nachhinein kommen uns sagen "ich habs aber erfunden" -.- Wenn das iPhone gefloppt wäre hätte das niemand gejuckt Ja, natürlich, ist ja auch eine logische reaktion. ...
In meinen Augen nur Geldmacherei. Wenn was erfolgreich wird im nachhinein kommen uns sagen "ich habs aber erfunden" -.- Wenn das iPhone gefloppt wäre hätte das niemand gejuckt Dennoch gutes Recht zu behaupten "ich oder wir haben das erfunden" ! Wird interessant wie das Urte ...
In meinen Augen nur Geldmacherei. Wenn was erfolgreich wird im nachhinein kommen uns sagen "ich habs aber erfunden" -.- Wenn das iPhone gefloppt wäre hätte das niemand gejuckt ...
Zwei schottische Firmen ziehen gegen den Hersteller des iPhones in den Rechtsstreit. Die beiden Unternehmen Picsel Research und Picsel Technologies sind der Meinung, dass sie die Rechte an bestimmten von Apple eingesetzten Technologien besitzen. Genauer sind dabei Techniken gemeint, die im M ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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