Insbesondere teure Business-Laptops werden mittlerweile verstärkt mit biometrischen Systemen ausgestattet, über die sich die Besitzer identifizieren können. Das gilt als sicherer und bequemer, als herkömmliche Passwörter zu verwenden. Bei einigen Modellen funktioniert das über Gesichtserkennung. Diese Systeme jedoch sind offenbar nicht so sicher, wie gemeinhin angenommen wird. Deswegen fielen sie nun der Forschungsarbeit der vietnamesischen Sicherheitsexperten zum Opfer.
Bei den Geräten handelt es sich um Modelle der Firmen Lenovo, Asus und Toshiba, auf denen Windows XP oder Windows Vista läuft. Deren Biometrie-Systeme, die mit Hilfe einer eingebauten Webcam und gespeicherter Benutzerfotos funktionieren, konnten die Forscher allesamt überlisten - obwohl diese auf die höchste Sicherheitsstufe eingestellt waren. Die Forscher verwendeten dazu entweder hochauflösende Gesichtsfotos des Besitzers oder führten eine Art "Bruteforce-Angriff" auf das System durch, indem sie ihm eine große Zahl computergenerierter Gesichtsbilder vorlegten.
"Die Mechanismen, die von diesen drei Firmen benutzt werden, erfüllen nicht die Sicherheitsanforderungen, die an ein Authentifizierungssystem gestellt werden, und sie können ihre Benutzer nicht zuverlässig davor schützen, dass sich jemand an ihren Geräten zu schaffen macht," schreiben die Sicherheitsforscher in ihrem Ergebnisbericht. Sie wollen ihren Hack auf der demnächst stattfindenden Sicherheitskonferenz "Black Hat" live vorführen. (Annika Kremer)
(via DarkReading, thx!)
News Redaktion am Mittwoch, 18.02.2009 03:12 Uhr
Was die meisten nicht verstehen hat Fettlaus ja schon angedeutet: Biometrische Merkmale als Schlüssel zu verwenden ist von Grund auf unsicher. Ein Passwort kann ich beliebig oft neu erstellen und das kenne erstmal nur ich. Biometrische Merkmale hingegen sind einmalig und werden dazu auch noch breit ...
Ich denke die meisten glauben auch nicht wirklich das es sicher ist, sondern nehmen es als Vereinfachung. Man muss kein ewig langes Passwort mehr eintippen, sondern nur einmal seinen Finger über das Pad ziehen und das wars mit der Anmeldung. Ob das nun Hackersicher ist oder nicht, ist zumindest mir ...
Nur eins ist sicher: GARNIX IST SICHER. Jedes System kann gehackt werden, nur stellt sie die Frage von obs was nütz. Guter Post :T Wie hier schon gesagt wurde, alles was man verschlüsseln kann, kann auch entschlüsselt werden. Weiters ist es nix neues, dass man diese Systeme n ...
muahaha.. wie geil ! *michwegkugel* gwrtheyrn, lass es, wenn man in's system rein kommt, iss es juck ob n bildchen verglichen wird oder auf 01011010 gearbeitet wird, fackt ist: You thought you Secrets were save. You were wrong . Alles was auf Computertechnik aufgebaut ist, kann manipuliert werd ...
es gibt inzwischen auch biometrische erkennungssysteme die mit den blutgefässen im finger arbeiten... http://www.prcenter.de/Easydentic-AG-Mit-Erkennungssystem-BIOVEIN-wird-der-Ausweis-ueberfluessig.34019.html ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.