
Bereits zum zweiten Mal soll in der vergangenen Woche ein Chirurg live aus dem Operationssaal getwittert haben. Das berichtet der US-Nachrichtensender CNN. Im Henry Ford Hospital in Detroit dokumentierte der zuständige Chefarzt mithilfe seines Laptops in Echtzeit die Tumorentfernung an einer Niere. Dies sollte einerseits der Weiterbildung von Medizinerkollegen, andererseits aber auch der Information der Öffentlichkeit dienen.
Ähnliche Ziele verfolgen auch Mediziner, die über ihre Arbeit beispielsweise auf Social Networks wie Facebook berichten. Die Reaktionen der Öffentlichkeit auf diese Bemühungen sind allerdings gemischt. Einige Internet-Nutzer finden derartige Aktionen eher befremdlich und würden gern darauf verzichten. Andere verfolgen das Geschehen interessiert und sind froh, auf diese Art etwas dazuzulernen. Einigen Leuten, die vor einem ähnlichen Eingriff stehen, wird durch diese Möglichkeit, sich unmittelbarer zu informieren, auch ein Teil der Angst vor der Operation genommen. "So etwas reißt Kommunikationsbarrieren ein. Es hilft dabei, etwas Beängstigendes viel besser nachvollziehbar und verständlich zu machen", meint Christopher Parks, Mitbegründer der Webseite changehealthcare.com. (Annika Kremer)
(via pressetext.at, thx!)
News Redaktion am Mittwoch, 18.02.2009 18:11 Uhr
Der Twitter-Trend wird langsam echt albern... soviel Müll wie über Twitter rausgeblasen wird, mein gott sonloses Social chatting ...
Wahahaha --- sorry für das Niveau - I just could NOT resist ... :confused: Ich habe operieren geschrieben :p ...
Mit einer Hand onanieren und mit der anderen was schreiben? Da fallen die Großbuchstaben schon mal weg :p Wahahaha --- sorry für das Niveau - I just could NOT resist ... :confused: ...
Das ist doch eine feine Sache.Wem es nicht behagt, der muss es sich doch nicht ansehen oder hören! Ich persönlich mochte auch die Ausstellung Körperwelten! Für mich gab es noch nie eine eindrucksvollere und lehrreichere Ausstellung als die von Gunther Von Hagens. [QUOTE ...
Der Twitter-Trend wird langsam echt albern... ...
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
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