
Neben Deutsch und Englisch ist die neue Version erstmals in acht weiteren Sprachen verfügbar, darunter auch Französisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch und Spanisch.
Die aktuelle Version wird mit einem verbesserten Installer ausgeliefert. Die Abhängigkeit von lokal installierten Bibliotheken (MSVCRT) wurde beseitigt, und natürlich sind alle Verbesserungen der OpenOffice.org-Version 3.0.1 ebenfalls integriert. Das Paket wird mit dem PortableApps.com Installer ausgeliefert, der bereits vorhandene Installationen erkennen und aktualisieren kann, ohne lokale Einstellungen auf dem Rechner zu beeinträchtigen oder zu verändern.
OpenOffice.org Portable wird in enger Zusammenarbeit mit PortableApps.com herausgegeben. Das Paket wird auch im Rahmen eines Vortrags von Andreas Mantke auf der CeBIT am Sonntag, den 8. März von 13:00-13:45 im Open-Source-Forum in Halle 6 vorgestellt. Die neue Version kann hier heruntergeladen werden.
Wer persönlichen Kontakt zu den Machern des Projekts aufnehmen möchte, einige davon werden sich auch auf der diesjährigen CEBIT aufhalten und allen Interessenten Rede und Antwort stehen. OOo findet man in Halle 6, Stand E46-12, direkt am Open-Source-Forum. Weitere Informationen zu den mitausstellenden Firmen und dem angebotenen Vortragsprogramm erhält man hier. (Ghandy)
News Redaktion am Samstag, 21.02.2009 17:43 Uhr
Sack Reis ...
Es gibt schon einige echt praktische Tools für den USB-Stick. OOO ist nur eines von vielen ! Lohnt sich auf jeden Fall immer die wichtigsten dabei zu haben. ...
Perfekt, jetzt ist die Version auf meinem Stick auf den selben Stand wie die "große" auf dem PC. :D ...
Zusammen mit PortableApps.com gibt das deutschsprachige Projekt von OpenOffice.org heute die Veröffentlichung von OpenOffice.org Portable 3.0.1 bekannt. Neben Deutsch und Englisch ist die neue Version erstmals in acht weiteren Sprachen verfügbar, darunter auch Französisch, Polnisch, Portu ...
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
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