Genau das ist der Lernerfolg, den der US-Amerikaner Hugh Spencer bei seinem 13-jährigen Sohn Evan zu erzielen versucht. Evan ist, wie viele Teenager, ein großer Fan von Computerspielen. Sein neuestes Lieblingsspiel ist der Egoshooter "Call of Duty" (CoD), den er online mit seinen Freunden spielt.
CoD jedoch ist nicht unumstritten. Das Spiel ist im Zweiten Weltkrieg angesiedelt und gilt als relativ gewalttätig. Gefechte und Bombenanschläge sind sehr zahlreich vertreten. Spencer war zunächst unsicher, ob dieses Spiel für seinen Sohn geeignet ist. Er erklärt, dass er Egoshootern immer etwas skeptisch gegenüberstand und außerdem nicht sicher war, ob Evan für das Spiel möglicherweise noch zu jung ist.
Der Junge allerdings erklärte seinem Vater sehr vernünftig und sachlich, wieso er das Spiel gerne mit seinen Freunden spielen möchte. "Also musste ich auch vernünftig sein. Ich schaute mir das Spiel an. Ich habe viel Forschungsarbeit für Militärmuseen gemacht, also konnte ich erkennen, dass die Fakten stimmten - aber es kamen sehr viele Schießereien und Explosionen vor. Aber davon gab es im Zweiten Weltkrieg wirklich so einiges. Also war es unbestreitbar, dass Evan die Geschichte nacherlebte, und es gab diesen Faktor der Teamarbeit...", berichtet Spencer.
Also schlossen die beiden einen Kompromiss. Spencer forderte seinen Sohn auf, sich im Internet über die Genfer Konvention zu informieren. Anschließend diskutierten die beiden darüber. Dann schlossen Vater und Sohn ein Abkommen: Evan muss sich beim Spielen an die Genfer Konventionen halten und dies auch von seinen Teamkollegen fordern. Würde er dagegen verstoßen, gäbe es für eine Weile Spieleverbot, aber Spencer ist optimistisch, dass sich sein Sohn an die Absprache hält. (Annika Kremer)
(via Boing Boing Blog, thx!)
(Bildquelle: Boing Boing Blog, thx!)
News Redaktion am Dienstag, 24.02.2009 00:31 Uhr
Binn ebenfallsd er Meinung das das wohl eher am sozialen Umfeld liegt ob ,man Gewalttätig wird, doer nicht! Meiner mEinung nach machen Shooter nicht aggressiv sondern können hcöhstens der Auslöser sein wenn schon "Amok-Potenzial" vorhanden ist (durch schlechte Erziehung etc....) Sry wegen der Ver ...
Wow ich bin 17, hab alle CoD Teile gespielt und ich bin kein Psychopath der mit ner PumpGun durch die Schulflure rennt und "Fire in the hole" schreit. Wieder so ein Nullargument. Lest ihr eigentlich was so geschrieben wird? ...
Wow ich bin 17, hab alle CoD Teile gespielt und ich bin kein Psychopath der mit ner PumpGun durch die Schulflure rennt und "Fire in the hole" schreit. Ich mach lieber was gemeinnütziges wie Rentner abmurksen, dass tut der alters Pyramide nur gut ...
Wobei wir aber wieder beim Thema "Würfeln" wären. Wenn man Glück hat gehts durch, wenn nicht dann halt nicht. Das ist aber eben nur bei Spielen so, die hart an der Grenze schrammen. Menschen sind nie ganz objektiv. Deswegen könnte man auch sagen, es wäre würfeln nur weil es von der T ...
1. Interessant, dass Du mir aufgrund eines Erfahrungsberichtes eine beschränkte Denkweise attestierst... :D 2. Hatte ich nie vor, Deine Kinder - sofern vorhanden - zu erziehen. 3. Bin ich der Meinung, dass Jungs in diesem Alter nun mal gerne Räuber&Gendarme spielen, entweder rea ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.