In diesem Jahr 2013 sollen vor allem auch digitale Käufe dafür verantwortlich sein, Verluste im CD-Verkauf abzufedern und so den Musikmarkt wieder auf Wachstumskurs zu bringen. Laut dem Bericht sollen die Gewinne vor allem aus zukunftsfähigen Geschäftsmodellen stammen, wie zum Beispiel Bezahldownloads oder Musik-Abo-Modelle wie Napster oder Spotify. Geschäftsmodelle also, die Kritiker der Musikindustrie schon seit etlichen Jahren fordern.
Die Studie sieht den Anteil des Musikmarktes im Digitalgeschäft im Jahr 2013 bei rund 20 Prozent. Derzeitig sind es lediglich sieben Prozent. Neben digitalen Musikverkäufen und Abo-Modellen spricht die Studie vor allem auch von "Bundels", bei denen man mit der Internetleitung zusätzliche Musik-Pauschalangebote einkauft. Auch sind in der Rechnung Vergütungen aus Musikstreaming-Angeboten enthalten, wie zum Beispiel bei YouTube oder MySpace.
In dem projektierten Zeitraum von fünf Jahren gehen die Forscher davon aus, dass der Markt der physischen Tonträger um fünf Prozent pro Jahr zurückgehen wird. Dem gegenüber steht allerdings ein jährliches Wachstum im digitalen Bereich von rund 17 Prozent. Die Studie wurde mithilfe einer Konsumentenbefragung erstellt und durch Expertengespräche ergänzt. (020200)
(via Bundesverband Musikindustrie, thx!)
(Logo: GfK)
News Redaktion am Donnerstag, 17.09.2009 17:02 Uhr
Wieso erst 2013? Hat man da endlich ein Mittel gefunden, wie man trotz MP3 und Filesharing weiter "normale" CDs und Schallplatten verkaufen kann? ...
Neben digitalen Musikverkäufen und Abo-Modellen spricht die Studie vor allem auch von "Bundels", bei denen man mit der Internetleitung zusätzliche Musik-Pauschalangebote einkauft. Auch sind in der Rechnung Vergütungen aus Musikstreaming-Angeboten enthalten, wie zum Beispiel ...
so ein schwachsinn ...
Das soll wohl bedeuten, daß sie 2012 bei Null angekommen sind. Danach kann es ja nur noch bergauf gehen. :p ...
Naja egal was kommen mag raubkopierer wird es immer geben eine seite macht dicht mehrere neue machen auf es bleibt bei katz und maus spiel. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.