
In ihrem Kampf gegen Piraterie hat die lettische Polizei zwei BitTorrent-Tracker offline genommen. Ob diese Maßnahme positive Effekte haben wird, ist nach wie vor zweifelhaft.
Outlaw.lv, einer der größten lettischen BitTorrent-Tracker ist unter den Betroffenen, welche von örtlichen Polizeibehörden zum Abschalten gebracht wurden. Zahlreiche Gerüchte machen außerdem gegenwärtig ihre Runden, wonach einer der Top-Uploader der Seite für mehrere Stunden in Untersuchungshaft gewesen sein soll. "Die Polizei hat unser Projekt abgeschaltet. Outlaw.lv wird zurückkommen auf eine neue Art und mit einer neuen Mission", titelt es auf der Website des Trackers. Es scheint, als würden die lettischen Behörden weiter ihren strengen Kurs gegen die BitTorrent-Sites verfolgen. Nachdem erst vor wenigen Monaten File.lv für einige Zeit von der Bildfläche verschwunden war, scheint die Jagd nun fortgeführt zu werden. Auch Danger.lv, ein weiterer Betreiber eines BitTorrent-Trackers, berichten von Kontakten mit der Polizei. Infolge dessen habe man sich freiwillig entschieden den Stecker zu ziehen - vorerst.
Die Lage insgesamt scheint stark angespannt zu sein, was für viele die Hoffnungen nur umso größer werden lässt, dass The Pirate Bay als der weltgrößte BitTorrent-Tracker die Content-Industrie in ihre Schranken verweist. Eine trügerische Annahme, da sich das schwedische Urteil nicht einfach auf andere Länder ummünzen lässt. (Firebird77)
(via torrentfreak, thx!)
News Redaktion am Freitag, 27.02.2009 13:42 Uhr
Nein, das ist so wie es sein soll: Ernst gemeint. Freenet ist sicher, da erwischt man niemanden der nicht erwischt werden will. genau... osama bin laden benutzt bestimmt auch freenet deswegen findet den keiner :T ...
Ich hoffe ich hab jetzt den Ironie-Tag übersehen, ansonsten lache ich mal fett und herzlich Nein, das ist so wie es sein soll: Ernst gemeint. Freenet ist sicher, da erwischt man niemanden der nicht erwischt werden will. ...
Mit Freenet wäre das natürlich nicht passiert, denn in Freenet sind die Teilnehmer und Betreiber zuverlässig anonymisiert. Ich hoffe ich hab jetzt den Ironie-Tag übersehen, ansonsten lache ich mal fett und herzlich so long, Lone ...
Völlig falscher Staat.... omg Die News ist völlig falsch Und dieses mal lag es nicht daran, das wie üblich jeder Pfurz von dem Holländer auf Torrentfreak übernommen wird, sondern ein eigener Fehler der ausgebildeten Volontà ...
Mit Freenet wäre das natürlich nicht passiert, denn in Freenet sind die Teilnehmer und Betreiber zuverlässig anonymisiert. ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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