
Der Musikplayer "mufin" durchforstet die Musiksammlung auf der Festplatte und kategorisiert die einzelnen Stücke anhand von 40 unterschiedlichen Parametern. Dadurch "weiß" der Player, welche Tracks ähnlich klingen - und kann entsprechende Empfehlungen generieren. Auch automatische Playlisten kann der Musikspieler erstellen. Dabei sollen auch Musikstücke, die relativ selten gespielt wurden, immer wieder auftauchen. So wirbt man damit, dass "mufin" einen die eigene Musiksammlung immer wieder neu entdecken lässt.
Der Musikplayer ist auch an einen Online-Service gekoppelt. Auch ähnliche klingende Tracks sollen so von dem Onlinedienst empfohlen werden. Darüber hinaus unterstützt der mufin Player eine ganze Reihe von unterschiedlichen Audio- und Playlistformaten: M3U, MPL, CUE, Winamp PLS, iTunes XML/TXT und exportiert M3U als Format. Auch lassen sich CD rippen und Mixe sowie Playlisten auf CD brennen. Auch sind diverse mp3-Shops in das System integriert. Es klingt ein wenig so, als wollte man Last.fm und iTunes Konkurrenz machen. (020200)
(via Mufin, thx!)
News Redaktion am Samstag, 28.02.2009 01:26 Uhr
zur info: das gibts schon sehr lange, wesentlich länger als das genius aus dem hause apple. ich habs noch nicht getestet, da das analysieren sehr sehr lange braucht (ein paar tage) und ich es nur für sinnvoll halte, wenn die ganze sammlung analysiert ist. ...
Und wieder sieht man es als Selbstverständlich das es nur eine Windoofs Version gibt. Was so besonders besser sein soll im Vergleich zu LastFm und Itunes sehe ich auch nicht. LastFm liefert bis jetzt durch das Tagsystem rechts zufriedenstellende und OS-unabhängige Ergebnisse. ...
Und wieder sieht man es als Selbstverständlich das es nur eine Windoofs Version gibt. Was so besonders besser sein soll im Vergleich zu LastFm und Itunes sehe ich auch nicht. LastFm liefert bis jetzt durch das Tagsystem rechts zufriedenstellende und OS-unabhängige Ergebnisse. ...
Ich halt von sowas eigentlich nix, solche Vergleiche taugen nur wenn sie von Intelligenzen gemacht wurden. Dieser Muffin war mal bei meinem Music Maker dabei, habs aber wieder installiert. ;) ...
stimm ich zu. Die Genius Funktion von iTunes ist ganz gut. Manko ist allerdings, die nötige Zustimmung zum Datenaustausch mit Apple, was wohl verständlicherweise nicht jeder will ;) ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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