Stephen Elop kündigte dies gestern auf der Technologiekonferenz von Morgan Stanley an. Er wolle zu diesem Zeitpunkt aber noch keine konkreten Details bekannt geben. Man hofft sich damit neue Märkte zu eröffnen. Elop, der Steve Balmer untersteht, wurde gefragt, wie viel ein Kunde bereit ist auszugeben, der für sein Gerät nur wenige Hundert Dollar investiert hat. Der Manager konnte darauf keine direkt Antwort finden. Er verwies auf die Verkaufserfolge auf Basis von Studentenrabatten etc.
Derzeit ist auf 80% aller Netbooks Windows installiert, der Markt wird zunehmend auch für andere Produktserien immer interessanter. Steve Ballmer sagte noch letzte Woche zu Finanzanalysten, sie müssten sehr umsichtig überlegen, wie sie diesbezüglich die Preise im Vergleich mit Office-Lösungen für das Büro bzw. den Heimanwender auf Desktoprechnern gestalten.
Word, Excel, PowerPoint und OneNote sollen alternativ auch webbasiert angeboten werden. Noch im Oktober gab Microsoft bekannt, für die webbasierten Lösungen würde es keinen Offlinemode geben. Höchst wahrscheinlich will man die derzeitigen Ansätze ausbauen und damit das Arbeiten mit der sonst so schwergewichtigen Software auf den Kleinstgeräten ermöglichen. Die bisherigen webbasierten Lösungen sind bislang nur im eingeschränkten Funktionsumfang verfügbar.
(via Network World, thx!)
gulli meint: Zwar will man bei MS einerseits die eigenen Entwicklungskosten drastisch reduzieren. Der Fraktion von OpenOffice.org (OOo) will man den Markt aber sicher nicht kampflos überlassen. Man denke nur an die Verlängerung des Verkaufs von Windows XP, um auch weiterhin ein eigenes Betriebssystem für Netbooks anbieten zu können. Wer aber wenig für seine Hardware ausgibt, wird auch vergleichsweise wenig für Software investieren wollen, zumal im Fall von OOo ja schon ein Konkurrent im Markt existiert, der all seine Produkte kostenlos anbietet. Im Anbetracht der Professionalität von OOo 3 dürfte Microsoft gerade im privaten Sektor auf herbe Probleme stoßen. (Ghandy)
News Redaktion am Mittwoch, 04.03.2009 12:11 Uhr
Hai ! :T Endlich mal einer der nett grüsst Hab zwar Windows aber Open Office. Wer das Microsoft Office kauft. :rolleyes: naja wieso Geld für was ausgeben wen es mit Open Office genauso (besser) geht? Eben. Nur weil bei den Netbooks die nächste Preissenkung statt ...
Naja, wer ein echtes Netbook hat, hat eh kein Windows drauf. Also unter einem Netbook versteh ich ne 8 GB SSD und 512 mb Ram. Und da gibts was tolles für, gleich mit nem Office drin und allem was man noch braucht. http://www.eeebuntu.org/index.php?page=nbr All diese kom ...
Hallo Hai ! :T Endlich mal einer der nett grüsst Hab zwar Windows aber Open Office. Wer das Microsoft Office kauft. :rolleyes: naja wieso Geld für was ausgeben wen es mit Open Office genauso (besser) geht? ...
Hallo ich nutze auf meinem Netbook auch lieber das kostenfreie Open Office. ...
Und was, wenn ich mit nem Netbook OHNE RUMGEFRIEMEL einfach mal ein System installieren will, 2-3 Treiber drauf und dann ein HD-Video direkt anschauen will ? HD auf einem Netbook? Ich habe bisher kein Linux gesehen, dass einfach so 100% meine Hardware er ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.