Die griechischen Chiptunemusiker lassen es erneut mit acht neuen Stücken krachen. Ihren eigenen Musikstil bezeichnen sie als LoFi Horror Breakcore und so ganz unpassend ist die Bezeichnung nicht. Der Sound dürfte vor allem solche Musikfans begeistern, die früher ihre Freizeit mit klassischen Heimcomputern und Spielkonsolen vertrödelt haben.
Für die Erstellung von "Riot" haben sie sich lediglich mit mehreren Gameboys und einem altertümlichen Atari 2600 bewaffnet. So Low Fidelity wie versprochen ist das Werk allerdings nicht. Für die Endfassung wurden die Stücke noch durch die Software moderner Computer gejagt. Sie beinhalten neben der eigentlichen Musik noch zahlreiche Geräusche, die das richtige Retrofeeling aufkommen lassen sollen.
Das Album wurde unter dem Label "Pause II" veröffentlicht und kann inklusive Cover in Form von MP3s oder FLAC-Dateien heruntergeladen werden. Beim Testlauf gefiel uns spontan das Stück "MK Ultra" am besten. gulli wünscht allen Retrofans beim Chiptunemucke lauschen und sich an frühere Zeiten erinnern viel Spaß! (Ghandy)
(via Bitfellas News, thx!)
News Redaktion am Freitag, 06.03.2009 10:01 Uhr
Können die ihre Chiptunes nicht auch als midi, xm, it, mod etc. anbieten? So ists fast schade sich die Stücke zu laden. ...
Die Retromusiker vom Videogame Orchestra haben jüngst ihre neueste EP veröffentlicht. Alle Tracks von "Riot" wurden mithilfe von Gameboys und einem Atari 2600 erstellt. Das Album kann ab sofort kostenfrei heruntergeladen werden. Die griechischen Chiptunemusiker lassen es erneut mit acht neue ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.