
Obgleich der Blogging-Service Twitter aktuell einen enormen Boom erlebt, hat man bei Google kein Kaufinteresse. Google-Chef Eric Schmidt teilte dies nun offiziell mit. Als Grund dafür wurde der zu hohe Preis angegeben. In Schmidts Augen ist Twitter nichts anderes, als ein E-Mail-System für Arme.
Erst kürzlich hat sich der Gigant Google einen eigenen Twitter-Account angelegt. Worauf hin erste Spekulationen über einen möglichen Übernahmeversuch laut wurden. Einige fachkundige Experten hielten diesen Schritt für durchaus wahrscheinlich. Google-CEO Eric Schmidt zerstört nun aber sämtlich Gerüchte in diese Richtung. Die Übernahme ist seiner Meinung nach als sehr unwahrscheinlich anzusehen. Maßgeblich dafür wurde der hohe Preis genannt.
Daher kann man für die kommende Zeit davon ausgehen, dass Twitter im Besitzer der bisherigen Betreiber bleibt. Eine endgültige Absage von Google gab es aber dennoch nicht. Google selbst stünde einem Deal zwar offen, allerdings müsste dafür die Zeit reif sein und die jeweiligen Umstände passen. Für die weitere Zukunft verspricht das Geschehen rund um Twitter spannend zu bleiben. (gS-)
(via vnunet, thx!)
News Redaktion am Montag, 09.03.2009 18:17 Uhr
twittern ist freiwilliger privatsphäre striptease... ...
ich denke immer noch das in den foren besser ist zu diskutieren.. twittern muß ich nicht .. hähä.. "ich geh gerade auf klo".. :D besser iss.. hähä.. ich lach mich weg.. naja .. wie sagt man leben und leben lassen.. das ist wichtig.. besser ist.. ich weiß nicht was am twittern gut sein soll.. ...
Schonmal aufgefallen dass nur die Deutschen so schlecht von Twitter reden? In Amerika sehen sie alle einen Sinn darin und finden es toll, das gleiche in Kanada etc. Twitter zu verwenden ist ja auch Mist - schade, wenn das andere nicht erkennen. Man möge zwischen Kritik am Twitt ...
Schonmal aufgefallen dass nur die Deutschen so schlecht von Twitter reden? In Amerika sehen sie alle einen Sinn darin und finden es toll, das gleiche in Kanada etc. Ich twittere auch btw. ...
Mit Twitter konnte bisher kein Geld verdient werden. Warum sollte da Google auf den Zug aufspringen? ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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