Das in Zürich ansässige Unternehmen zeigt sehr deutlich, wie sinnvoll der Einsatz von P2P-Technologie sein kann. Zattoo dient der Übertragung von Fernsehkanälen über das Internet. Die Daten werden über ein Peer-to-Peer-Netzwerk ausgetauscht, das Angebot steht allen Interessenten gratis zur Verfügung.
In wenigen Tagen wird es ein Update geben, allerdings zunächst nur für ausgewählte Tester. Derzeit arbeitet man in der Firma an einem Plug-in für Browser, um das Fernsehprogramm auch ohne extra Software ansehen zu können. Nach der ersten Testphase und dem entsprechenden Feedback der Betatester wird man die neue Software allen Nutzern frei zur Verfügung stellen. Allerdings ist derzeit unklar, wann das geschehen wird.
Bei Zattoo wird auch gerätselt, welche Lösung die meisten Fernsehzuschauer künftig auswählen werden. Die Langzeitnutzer werden höchst wahrscheinlich die externe Lösung vorziehen, erste Tester und Gelegenheitsnutzer dürften auf die Browser-basierte Lösung zurückgreifen.
Nach eigenen Angaben arbeitet man zudem an der Übertragung von sogenannten Premium-Sendern mit einer deutlich besseren Auflösung, diese werden aber nur nach Zahlung einer monatlichen Grundgebühr an den Anbieter übertragen. Über die Höhe dieser Gebühr liegen bislang keine Informationen vor. Letzten Sommer feierte man bei Zattoo über drei Millionen registrierte User. Es wird genügend Anwender geben, die bereit sind für den Empfang des TV-Programms in einer höheren Qualität Geld auszugeben. (Ghandy)
(via onlinekosten.de, thx!)
News Redaktion am Sonntag, 15.03.2009 12:17 Uhr
ich find die sollten viel lieber mal ein plugin für das windows meida center schreiben.. da wär viel mehr menschen sicher mit behomfen.. :dozey: eine email zu dem thema ham die schon von mri gekrigt.. aber vlt sendet ihr auch mal eine um zu zeigen das viel intresse besteht... dann könnt man zatto au ...
P2P ist scheiße, zumindest wenn man nicht die Möglichkeit hat die Anzahl der aufgebauten Verbindungen zu beeinflussen! Wenn in einem WLAN in dem 5+ Personen arbeiten einer auf die Idee kommt Zattoo/torrent/emule anzuwerfen, dann is für die restlichen Nutzer erstmal Schluss sofern m ...
Es wird genügend Anwender geben, die bereit sind für den Empfang des TV-Programms in einer höheren Qualität Geld auszugeben. Sagt wer?Glaub ich nicht. Derzeit arbeitet man in der Firma an einem Plug-in für Browser, um das Fernsehprogramm auch ohne extra Software ansehen zu kö ...
P2P ist scheiße, zumindest wenn man nicht die Möglichkeit hat die Anzahl der aufgebauten Verbindungen zu beeinflussen! Wenn in einem WLAN in dem 5+ Personen arbeiten einer auf die Idee kommt Zattoo/torrent/emule anzuwerfen, dann is für die restlichen Nutzer erstmal Schluss sofern man nicht einen ko ...
Nutze Zattoo auch, vor allem als Schweizer bekommt man ja einige Programme rein! Und da ich ausserdem noch VDSL von Swisscom habe, kann ich die HIQ Sender gratis empfangen.:T ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.