ATARI-Gründer Nolan Bushnell wurde letzte Woche bei der Britischen Akademie der Film- und Fernsehkunst (BAFTA) gefragt, was er von Online-Spielen hält. Die BAFTA verleiht neben den Auszeichnungen für Film- und Fernsehproduktionen ebenfalls in verschiedenen Kategorien Preise für die besten Computerspiele.
"In einem dunklen Raum in Unterwäsche (am Computer) zu sitzen und mit tausenden Personen zu sprechen mag sozial erscheinen", so der Pong-Erfinder. Aber das sei es nicht wirklich. Spiele, bei denen sich die Personen tatsächlich gegenüberstehen, hält Bushnell für weitaus interessanter als jegliche Spieleerfahrung übers Internet.
Einen Martini an der Bar zu kaufen wäre auch weitaus teurer aber dennoch spannender als im Supermarkt. Genießt man den Drink zu Hause, so fehlt einem die Erfahrung mit den Menschen an der Bar. Bushnell sagte weiter, er empfindet die Schulen in den USA als sehr verwirrend und schrecklich. Er würde sich gerne als Hinterlassenschaft an die nächste Generation für die Entwicklung von Spielen einsetzen, die zumindest teilweise die Funktion der Schulen ersetzen können. Er möchte später nicht als eine Person in Erinnerung behalten werden, der lediglich mit der Freizeitgestaltung von Menschen sein Geld verdient hat. (Ghandy)
(via eurogamer.net, thx!)
News Redaktion am Freitag, 20.03.2009 17:30 Uhr
Nolan Bushnell hat bereits 1976 seine kompletten Aktienanteile von Atari an Time Warner verkauft. Und deshalb finde ich irgendwie, dass so eine Person einem nichts von Werten von Videospielen etc. erzählen soll. Es scheint wohl Gang und Gäbe zu sein, dass Unternehmen gerne w ...
ich find den artikel einfach nur selbstirnoisch^^ lacht mich doch gerade meine verpackung von Unreal Tournament 2003 an. Publisher??? richtig, ATARI!!! und das Spielkonzept ist zu 90% auf Multiplayer ausgelegt^^ Diese Aussage kann eigentlich nur von jemand kommen, der weder in ...
Jup von Infograms gabs doch mal die Wirtschaftssimulation "A4 Networks" Sowas ähnliches wie SimCity nur das man auch noch an der Börse spekulieren konnte etc. @Pong Fan Zu Amiga Zeiten fand ich dieses Geschicklichkeitsspiel namens "PANG" immer sehr genial und fordernd. [URL="http://www.youtube.com ...
ich find den artikel einfach nur selbstirnoisch^^ lacht mich doch gerade meine verpackung von Unreal Tournament 2003 an. Publisher??? richtig, ATARI!!! und das Spielkonzept ist zu 90% auf Multiplayer ausgelegt^^ Allerdings hat das neue ATARI mit dem Alten nichts mehr gemein, ...
Es gab aber auch vor drei Jahrzehnten schon Leute, die der Ansicht waren, ein weißes Quadrat, dass auf dem Fernseher hin- und herhüpft und dabei "büpp-bupp, büpp-bupp" macht sei Müll ... :rolleyes: Exakt der Meinung bin ich auch. Sicherlich sind viele MMOGs in weiten Teilen stupi ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.