Die Behörde hatte im Rahmen eines Rechtsstreits vor kurzem zugegeben, 92 Videos von Befragungen Terrorverdächtiger vernichtet zu haben. CIA-Sprecher gaben an, die Vernichtung sei zum Schutz der beteiligten Agenten geschehen. Auf den Videos war die Verwendung umstrittener, von Kritikern als Folter eingestufter Verhörmethoden zu sehen. Vom Gericht wurde die CIA aufgefordert, den Inhalt der Bänder so gut wie möglich zu rekonstruieren und eine Liste von Personen zusammenzustellen, die diese gesehen haben. Dies ist mittlerweile geschehen; der entsprechende Bericht hat rund 3000 Seiten.
Allerdings weigert sich die CIA nach wie vor, die Informationen über den Inhalt der Videos oder die Namen der Zeugen öffentlich zu machen. Das wird von der Bürgerrechtsorganisation American Civil Liberties Union (ACLU) scharf kritisiert. "Die Regierung enthält der Öffentlichkeit noch immer grundlos Informationen über diese Bänder vor, trotz der Tatsache, dass die Verwendung von Folter durch die CIA weithin bekannt ist. Eine komplette Offenlegung der illegalen Verhörmethoden der CIA ist lange überfällig und die Behörde muss dafür zur Verantwortung gezogen werden, das Gesetz umgangen zu haben," sagte Amrit Singh, ein ACLU-Anwalt. (Annika Kremer)
(via Raw Story, thx!)
News Redaktion am Samstag, 21.03.2009 21:35 Uhr
Ach Quark so schwer ist das doch nicht die müssen doch bloß aufm Desktop, indn Papierkorb, auf die Videos rechtsklicken und Wiederherstellen auswählen :D ach ja, richtig...hatte ich nicht bedacht :D ...
Ach Quark so schwer ist das doch nicht die müssen doch bloß aufm Desktop, indn Papierkorb, auf die Videos rechtsklicken und Wiederherstellen auswählen :D ...
Sie werden also aufgefordert, den Inhalt der Bänder so gut wie möglich zu rekonstruieren. Na das kann ja was werden... Wie habe ich mir das vorzustellen? Das Wort "rekonstruieren" läßt ja darauf schließen, daß man versucht die Videoaufnahmen selbst wiederherszustellen, oder? Oder soll die CIA Laien ...
Um die 92 von der US-Geheimdienstbehörde Central Intelligence Agency (CIA) vernichteten Verhörvideos gibt es weiterhin Streitigkeiten. Die Behörde hatte im Rahmen eines Rechtsstreits vor kurzem zugegeben, 92 Videos von Befragungen Terrorverdächtiger vernichtet zu haben. CIA-Sprecher gaben an ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.