
Die genaueren Umstände des Datenlecks sind momentan noch ungeklärt, jedoch hat die KarstadtQuelle Bank viele ihrer Kunden schriftlich dazu aufgefordert, ihre Kreditkarten aus Sicherheitsgründen sperren zu lassen. KarstadtQuelle-Sprecherin Ricarda Franzen kommentierte gegenüber den Medien, dass dieses eine "absolute Vorsichtsmaßnahme" sei. Die Zahl der von der Datenpanne betroffenen Kunden wurde nicht mitgeteilt. Jedoch sei der Sicherheitshinweis "an viele Kunden" verschickt worden.
Die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein vermutet einen größeren Schaden. So behauptet die Verbraucherzentrale, dass alle Kunden der Karstadt-MasterCard den Sicherheitshinweis erhalten hätten. Auch vermuten die Verbraucherschützer, dass es bereits einen Schaden gegeben hat. Denn angesichts der hohen Kosten für eine "Rückrufaktion", wie sie momentan erfolgt, liegt die Vermutung nahe, dass es bereits zu Missbrauchsfällen gekommen ist und es derzeit nur um Schadensbegrenzung geht. Die KarstadtQuelle Bank beteuert, dass es zu keinem "Datenabgriff" an ihren Stellen gekommen ist. Die Verbraucherzentrale dagegen äußerte bereits, dass die Haftung auf Seiten der Bank liegen würde, da der Vorfall nicht durch das Verschulden der Karteninhaber passiert ist - diese also für Schaden nicht zu haften haben. Die Bank möchte aus Sicherheitsgründen zum 30. November dann alle der sich noch um Umlauf befindlichen Karten sperren. (020200)
(u.a. via KarstadtQuelle Bank, Süddeutsche, thx!)
(Bild via KarstadtQuelle Bank )
News Redaktion am Montag, 19.10.2009 20:17 Uhr
Tja nach der EU dürfen die Kunden jetzt 150 Euro zahlen, auch wenn sie den Schaden nicht selber verursacht haben. ...
Ich hab über die Volksbank eine Kreditkarte (Visa) und hab letzte Woche auch eine neue Karte zugeschickt bekommen (laut Brief aus Sicherheitsgründen, weil vermutet wird, dass die Karte evtl. für einen Missbrauch genutzt werden könne). Ich hab da aber noch nix genaueres gehört. Möglicherweise g ...
Das wird denen das Weihnachtsgeschäft aber ordentlich vermiesen. Zumindest der Bank. Solche Firmen würden übrigens "niemals" alle Karten zurückrufen lassen, wenn nicht auch "alle" Daten entwendet wurde. mfg, Markus ...
Offenbar wurde die KarstadtQuelle Bank Opfer eines Datenraubs von Kreditkarteninformationen. Kunden der Karstadt-MasterCard wurden dazu aufgerufen, ihre Karten sperren zu lassen. Die genaueren Umstände des Datenlecks sind momentan noch ungeklärt, jedoch hat die KarstadtQuelle Bank viele ih ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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