
In Whitehursts Augen ist Linux auf dem Desktop weder interessant noch etwas für die Zukunft. An dieser Stelle muss natürlich erwähnt werden, dass der Red Hat Boss dies aus einer unternehmerischen Sicht betrachtet. Seiner Meinung nach geht das Geschäftsmodell bei Linux auf den Heim-PCs schlicht und ergreifend nicht auf. Denn Linux-Distributoren verdienen ihr täglich Brot mit Support. Und nach eben diesem besteht bei den Rechnern im privaten Umfeld kaum Bedarf, teilte er mit.
Gänzlich entkräften will Jim Whitehurst diese Idee aber dennoch nicht. "Es lässt sich schon etwas umsetzen mit diesem Ansatz, aber eben nicht die angestrebten und gewünschten Mengen", sagte er. Gründe, jetzt in diesen Bereich zu investieren, sieht er ohnehin nicht. Seiner Auffassung nach zu urteilen ist es gar nicht klar, was in einigen Jahren auf dem Bereich der Desktop-Rechner überhaupt geboten ist.
Technologische Entwicklungen wie beispielsweise das Cloud-Computing könnten an diesem besagten Geschehen schon bald etwas ganz Grundsätzliches drehen. Somit kann man getrost davon ausgehen, dass Red Hat verstärkt auf dem Gebiet der Server aktiv sein wird und den Bereich der Desktop-Versionen mehr oder minder nebenbei laufen lassen wird. (gS-)
(via infoworld.com, thx!)
News Redaktion am Mittwoch, 25.03.2009 18:59 Uhr
Sorry, aber das SuSE-Bashing hier, ohne auf nähere Details einzugehen Das stimmt, ich hätte vielleicht ein Beispiel bringen sollen. Leider hab ich auf Arbeit keine andere Wahl als SuSE (zumind. nicht ohne alles umzuschmeißen, was schon vorhanden ist). Aber mit OpenSUSE 1 ...
Was die allgemeine Bedienbarkeit von Linux angeht, bin ich sogar recht froh, dass es nicht mainstreamstauglich ist. Man stelle sich das mal vor, die ganzen Horden von Windows-Dummbratzen auf einmal auf Linuxsystemen zu habe. Grauenhaft. :D Wirklich toll geschrieben. Wen inter ...
Oh.. warte, waaaarte... gleich kommen die Fundamentalisten aus ihren Löchern:D :p Red Hat auf dem Desktop ist wirklich für'n Arsch. Die sollen bei ihrem Servergeschäft bleiben und gut ist's. Bei mir ist Linux allerdings schon seit Jahren auf dem Desktop, genauer ...
Also ich betreibe meinen Laptop (Thinkpad 43p) sehr erfolgreich mit allen Facetten mit Debian. Also würde ich Debian da mal rausnehmen ;-) Nun, Debian ist eigentlich kein System für den Desktop. Die Entwickler haben hier zwar aufgeholt, aber da gibt es in der Hinsicht geeigne ...
Red Hat eignet sich neben dem SLES und Debian eh nur für Serversysteme. Ansonsten kann man das System nicht empfehlen. Also ich betreibe meinen Laptop (Thinkpad 43p) sehr erfolgreich mit allen Facetten mit Debian. Also würde ich Debian da mal rausnehmen ;-) [QUOTE=skipper ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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