
Scheinbar genießt das Internet auch in Sachen Musik eine stetig wachsende Beliebtheit. Denn Analysten der British Broadcasting Corporation (kurz BBC) haben nun ermittelt, dass das Videoportal YouTube den bekannten TV-Musiksender MTV mittlerweile vom Thron geschubst habe. So kam man bei einer Umfrage unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 15 bis 24 zum Ergebnis, dass 57 Prozent der Teilnehmer gerne auf YouTube zurückgreifen, um sich Musik-Videos anzusehen. MTV hingegen habe im Vergleich zu den Vorjahren geringere Quoten erzielt und könne nur noch ein Umfragewert von 56 Prozent aufweisen.
Obwohl sich die beiden Portale ungefähr auf derselben Ebene befinden, habe die Studie erneut die Stärke des digitalen Zeitalters offenbart. In einem kurzem Zeitraum sei das Online-Videoportal nämlich so weit voran geschritten, dass sich MTV und YouTube mittlerweile auf Augenhöhe befinden. Somit könne man auch am Beispiel dieser Erhebung feststellen, dass das Internet zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Die Hauptursache für die steigende Popularität der Videoplattform YouTube sei hauptsächlich die Tatsache, dass sich der Benutzer seine Wunschtitel ohne großen Aufwand frei aussuchen und beliebig oft anhören kann. Steigende Internet-Bandbreiten seien ebenfalls ein Grund dafür, dass YouTube immer öfter genutzt wird. Denn eine höhere Internet-Geschwindigkeit verbessere die Nutzung des Portals deutlich. (Buddy09)
(via news.bbc.co.uk, thx!)
News Redaktion am Sonntag, 29.03.2009 22:45 Uhr
Schlagzeile: Musik Industrie fordert Rücksetzung der Bandbreite für Privatpersonen auf maximal 20kb/s und 30kb/s bei Sondergenehmigung nach vollständiger Prüfung der Wohnfläche und Computertechnik. ...
auf mtv kommt doch auch keine musik mehr.... sondern nur noch dieser "realityshow-dreck".... ist doch kein wundern dass kein mensch mehr ein musiksender guck auf dem keine musik mehr kommt... ...
@Buddy09: http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/0,1518,315125,00.html ...
Wundert mich nicht, da das Internet noch relativ neu ist und die alten Herren in den Vorständen diverser Konzerne noch nicht so ganz geblickt haben, was man damit anstellen kann. In 10-20 Jahren wird das Internet dann seinen Platz in der Gesellschaft gefunden haben (mit dem dazugehörigen Portionen ...
hmm, mtv existiert immer noch xD ...
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
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