
Dies haben die Entwickler aus Redmond erst kürzlich selbst bestätigt. Dabei sprechen sie von einer stark gestiegenen Anzahl von Bedrohungen, welche eben eine gewisse Gegenreaktion hervorrufen. Im Detail ist damit von einem Anstieg der Gefahren von 67 Prozent im Vergleich zur ersten Jahreshälfte des Kalenderjahres 2008 die Rede. Unter dem Strich ergeben sich somit auch 17 Prozent mehr Updates.
Im Zuge der Veröffentlichung stellte Microsoft die erste und die zweite Jahreshälfte gegenüber. In der ersten wurden 58 Bedrohungen mit 36 Updates aus der Welt geschafft. Deutlich stärker fällt sodann die zweite Hälfte des Jahres mit 97 Schwachstellen und 42 Sicherheits-Updates in Gewicht. Auch Vinnie Gullotto vom Microsoft Malware Protection Center bestätigte diesen deutlichen Anstieg und teilte mit, dass dies sehr viel mit der eingesetzten Methodik zu tun habe.
Ebenfalls sei zu beachten, dass Microsoft auch durchaus mehrere Bugfixes in ein Security-Update verpacke. Abgesehen davon sei die Anzahl der Patches gar nicht so ausschlaggebend, meint Gullotto. Deutlich mehr Gewichtung spricht er den entwickelten Exploits, welche auch tatsächlich in freier Wildbahn zur Verfügung standen, zu. An eben diesem Verhältnis soll sich im Vergleich des ersten und zweiten Halbjahres 2009 nichts Bedeutendes getan haben. Wer sich den vollständigen Security-Report zu Gemüte führen möchte, kann diesen im PDF-Format herunterladen. (gS-)
(via PCWorld.com, thx!)
News Redaktion am Montag, 13.04.2009 16:35 Uhr
ist das jetzt ne gute oder ne schlechte Nachrichte??? ...
Diesen "Problembericht senden"-Button kann ich nicht mehr sehen trotz aller Updates und Bugfixes ändert sich doch am eigenen Rechner nicht viel. Habe bei meinen Eltern letztens Vista neu aufgespielt und da waren über 90 Updates verfügbar ... hm nachdem die dann alle drauf ware ...
Ich mach mir keine Freunde wenn ich als alternative mal Mac in den Raum werfe, oder? Hab jetzt nen Mac seit n bisschen mehr als einer Woche und muss sagen; Hammer! Hab eigentlich wenig Lust zurück zu Windows oder Linux zu gehen. Komm leider um Windows nicht herum :dozey: Egal, b2t: Ist doch gut d ...
@hypnosis20m: Gut, dass es Alternativen gibt... Versuchs mal mit LINUX :) warum in die Ferne schweifen? Versuch's mal mit XP Pro! Und sag dich los vom Softwaredisaster Vista. Dann klappt's auch wieder.. Und Windows 7 steht auch schon in den Sta ...
@hypnosis20m: Gut, dass es Alternativen gibt... Versuchs mal mit Linux :) Jo ich selbst nutze Linux bin ja nicht auf´n Kopp gefallen aber danke für den Rat erzähl das mal meinen Eltern ;) ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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