
Im Hause Facebook hat man sich vorgenommen, deutlich "offener und transparenter" zu werden (gulli:news berichtete). Und dies scheint sich nun auch zu bewahrheiten. Einen Vorschlag für die neuen Regelungen hat man im Hause Facebook schon gefunden. Eine entsprechende Lösung, mit der beide Seiten leben können, soll nun gemeinsam erarbeitet oder letztlich abgestimmt werden.
Die auf den Weg gebrachten Nutzungsbedingungen im Februar dieses Jahres stießen auf heftige Proteste vonseiten der User. Ein ähnliches Spektakel soll sich laut Facebook nicht noch einmal ereignen. Konsequenterweise kommt es nun zu einem Votum. Zur Auswahl stehen eine angepasste und überarbeitete Variante der im Februar angebotenen Version und die aktuell gültige Version. Erstere wurde laut den Betreibern des beliebten Social Networks in Kooperation mit einigen Experten erarbeitet. Zudem sollen auch die Kritikpunkte der User eingeflossen sein.
Wie bei jeder anderen Wahl auch setzt man bei Facebook einige Rahmenbedingungen. Daher ist es für eine gültige Entscheidung notwendig, dass sich mindestens 30 Prozent aller angemeldeten Nutzer daran beteiligen. Wahlberechtigt sind im Weiteren nur die Personen, welche vor dem 26. Februar 2009 ihren Account registriert haben und sich innerhalb der letzten 30 Tage auch im Portal angemeldet haben. Schließlich möchte man ein Ergebnis erzielen, welches von aktiven Leuten getroffen wird, hieß es. Und auch eine zeitliche Begrenzung wird es geben. Bis spätestens 23. April haben die Mitglieder Zeit, eine Entscheidung zu treffen. (gS-)
(via daniweb.com, thx!)
News Redaktion am Samstag, 18.04.2009 15:56 Uhr
Die letzte Änderung der AGB sorgte für einige Aufregung in den Kreisen der User. Nun bringt Facebook den ersten Vote hinsichtlich einer bevorstehenden Änderung auf den Weg. Im Hause Facebook hat man sich vorgenommen, deutlich "offener und transparenter" zu werden (gulli:n ...
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
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