
Die Begründung ist dabei denkbar einfach: Menschen, die Filesharing betreiben, haben in der Regel einen starken Bezug zu Musik. Und sind deswegen auch generell bessere Kunden für Musikangebote sind. Sie kaufen mehr - deutlich mehr, als der "Durchschnittsbürger" in dieser Studie. So ergibt sich eine Korrelation: Die besseren Kunden laden auch illegal Musik runter. Wie immer behauptet die Musikindustrie, dass dies umgekehrt nicht gelten kann.
Die Aussage dieser Studie ist im Wesentlichen noch viel einfacher zu erfassen: Wer sich viel mit Musik beschäftigt, wird eine ganze Reihe von Aktivitäten betreiben, die mit Musik zu tun haben. Ob das der Besuch eines Konzerts ist, Kaufen von Musik oder aber illegales Herunterladen von Musik - der Bezug bleibt stets derselbe. Björn Rogstad von EMI jedoch kommentierte dazu: "Es gibt eine Sache, die wir nicht von der Hand weisen können. Dies ist, dass der Konsum von Musik ansteigt, während der Umsatz fällt. Dieses kann nicht anders erklärt werden, als dadurch, dass illegales Herunterladen über den legalen Verkäufen liegt."
In der Studie heißt es: Diejenigen, die oft mit der Piratenflagge wehen, sind auch diejenigen, die am klickfreudigsten sind, wenn es um Bezahlservices geht. Interessant ist dabei die überraschend hohe Relation der "Piraten" gegenüber den "normalen Konsumenten". Wenn es um den Onlinekauf von Musik geht (im Gegensatz zu CD-Verkäufen, dieses Medium interessiert die 15-20 Jährigen oft weniger), dann kaufen diejenigen, die oft "illegal umsonst" laden, tatsächlich 10-mal mehr Musik in Onlineshops wie beispielsweise iTunes oder Amazon mp3. (020200) (via BoingBoing, Ars Technica)
News Redaktion am Mittwoch, 22.04.2009 01:13 Uhr
@KidZler: Anscheinend wird hier der prozentuelle Anteil der heruntergeladenen Titel/Medien mit den Verkaufszahlen gegengerechnet. Es ist der Industrie vollkommen egal, ob ein " ...
"Es gibt eine Sache, die wir nicht von der Hand weisen können. Dies ist, dass der Konsum von Musik ansteigt, während der Umsatz fällt. Dieses kann nicht anders erklärt werden, als dadurch, dass illegales Herunterladen über den legalen Verkäufen liegt" [URL="http://www.musikindus ...
höy! nix gegen meinen walkman :eek: der tuts immer noch das kann man von den discmans nach ein paar jahren nicht gerade behaupten! :p ...
Ist doch Logisch, das Filesharer auch mehr kaufen! Wer kauft gerne die Katze im Sack? Wenn ne neue CD release wird, lade ich mir sie, höre sie mir an, und wenn die mehrheit der Lieder mir gefällt und ich sie im Regal stehen haben möchte, kaufe ich sie mir! Oder auch bei den Kinofilmen beispiel ...
wer hat heut zu tage noch einen discman ? naja an den kassetten hat man auch ewig drangehongen. ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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