Screenshot torrent.to
Wie heute im Rahmen einer Pressemitteilung der GVU bekannt wurde, sprach das Amtsgericht Aachen bereits am 30. April 2013 ein Urteil gegen den heute 33-jährigen Mann. Dem früheren Betreiber eines der bis heute beliebtesten deutschsprachigen Torrent-Webseiten wird vorgeworfen, er habe darüber von Dezember 2005 bis April 2008 aktuelle Kinofilme, Fernsehserien, Musik, Software, Games, E-Books, Pornos und vieles mehr vertrieben.
Nach Ansicht des Gerichts stand dabei der Profitgedanke sehr stark im Vordergrund. Die Werbung des Filesharing-Portals wurde über ein eigens dafür installiertes Werbenetzwerk vertrieben. Ein Richter warf dem Angeklagten vor, mit diesem Geschäftsmodell habe R. in Spitzenzeiten monatliche Einnahmen im hohen fünfstelligen Bereich erzielt. Zu den Vorwürfen hat sich der Angeklagte zu keiner Zeit geäußert. Auch weigerte er sich, der Gesellschaft zu Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e. V. (GVU) oder den Ermittlungsbehörden Hilfestellungen zur Aufklärung der Urheberrechtsverletzungen zu geben.
Dr. Matthias Leonardy, Geschäftsführer der GVU, erkennt Gemeinsamkeiten des Torrent-Anbieters mit dem Streamingportal kino.to. torrent.to könne als Blaupause für kino.to angesehen werden, weil es ebenfalls zeitweise eine marktführende Rolle gespielt hat. Zudem soll auch der Betreiber von torrent.to seinen Mitarbeitern niedrige Löhne gezahlt haben.
Da die Vermutung besteht, dass R. über Gelder in der Schweiz und in Liechtenstein verfügt und fliehen könnte, wurde der Angeklagte noch im Gerichtssaal festgenommen. Derzeit läuft ein weiteres Verfahren beim Amtsgericht Aachen wegen Bankrotts und Untreue. Es wurde Untersuchungshaft angeordnet.
Bild-Quellen: torrent.to
Lars Sobiraj (g+) am Montag, 06.05.2013 12:47 Uhr
@STONE Ich habe leider erst jetzt davon erfahren, aber vielleicht ließt du es dennoch irgendwann. Mein Beileid das dich die Hurensöhne doch noch erwischt haben. Ich kann mich nach an unseren Kontakt Anfang der 2001 erinnern. Du hattest damals Just-Hitz betrieben (damals noch mit dem schwarzen Shado ...
Nein, ich winke aus Kapstadt. Hätte es jemals ein Strafverfahren gegeben, wäre es wohl kurz nach Veröffentlichung der gesamten Gulli-Story http://gulliwars.com gewesen, aber ich hatte mich im Gegensatz zu anderen entschieden im Graubereich zu bleiben und lukrative An ...
Dass gulli.com seit der Übernahme zu diesen Kreisen gehört, ist doch allgemein bekannt...! Und Herr Jorberg wusste damals genau, an wen er da verkauft...! Vielleicht winkt er ja bald auch aus der JVA. :D Nein, ich winke aus Kapstadt. Hätte es jemals ein Strafverfahre ...
http://vimeo.com/45864549 ...
Wenn Ihr Kinderlein mal mehr lesen würdet als nur die Überschrift würdet ihr verstehen was ich meine und den Standpunkt auch verstehen. Da zitiert emmzett66 Textpassagen aus dem Artikel und du unterstellst ihm, er würde nur die Überschrift lesen. DIE Logik ist ec ...
News Redaktion am 27.10.2014, 16:46 Uhr
Falls jemals die Zombieapokalypse über uns hereinbricht, können sich all diejenigen beruhigt zurücklehnen, die vorher ihr Geld in eine Zombie-Survival-Blockhütte investiert haben. Die nämlich soll die untote Horde fernhalten – und das sogar mit einer Anti-Zombie-Garantie von zehn Jahren!