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AVG erkannte nach dem Update irrtümlicher Weise die Windows-Systemdatei "wintrust.dll" als Trojaner. Wurde diese gelöscht oder in die Quarantäne verschoben, ließ sich der betroffene Computer nicht mehr hochfahren und musste mit Hilfe der Windows-Rescue-CD und einer von einem nicht betroffenen System kopierten Version der gelöschten Systemdatei wieder hergestellt werden.
Schon bald wurden die zuständigen AVG-Mitarbeiter über das Firmen-eigene Support-Forum auf den Fehler aufmerksam und begannen, an einer Lösung zu arbeiten. Tatsächlich war das Problem am frühen Nachmittag behoben und es wurde eine Version des Updates verteilt, mit der die Probleme nicht mehr auftraten.
Derartige "falsch positive" Treffer bei Sicherheitssoftware kommen immer wieder vor; fast jeder namhafte Hersteller hatte schon einmal damit zu kämpfen. Ursache war im Fall von AVG nach Unternehmens-Angaben eine fehlerhafte Signatur.
Annika Kremer (g+) am Donnerstag, 14.03.2013 16:30 Uhr
Will gar nicht wissen, wie viele Systeme da mal eben zerschossen wurden. Ich finde das ziemlich unverantwortlich da auf simple Testläufe zu verzichten. Aber ich hatte in den letzten 5 oder 6 Jahren eh nie eine Korrekte Virenmeldung. Allesamt Falschmeldungen, weil deren Vorgehensweisen zur Virenerken ...
Am Vormittag des heutigen Donnerstag gab es ein Problem mit einem Update der Antiviren-Software AVG. Diese hielt nach Installation des Updates eine wichtige Windows-Systemdatei für einen Trojaner. Von dem Fehler betroffen waren sämtliche aktuellen AVG-Versionen - allerdings nur unter Windows XP; bei ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.