Obama hatte sich gestern mit den CEOs 13 wichtiger Unternehmen darüber beraten, wie Regierung und Wirtschaft künftig eine bessere Zusammenarbeit bei der Absicherung kritischer Infrastrukturen erreichen können (gulli:News berichtete). Dadurch soll auch die geplante Cybersicherheits-Gesetzgebung vorangebracht werden, nachdem der letzte Entwurf vor allem am Widerstand der Wirtschaft schadete.
David Cote, als CEO des Unternehmens Honeywell International an der Diskussion beteiligt, erklärte nach dem Treffen gegenüber dem US-Nachrichtensender CNBC, es habe Einigkeit darüber geherrscht, dass die Hand der Regierung bei der Reaktion auf die Bedrohung durch Hacker-Angriffe eine so leichte Hand wie möglich beweisen solle. Auch die anwesenden Regierungsvertreter und der Präsident selbst hätten dem zugestimmt. Außerdem sagte Cote: "Flexibilität ist wichtig, denn dies ist die Art Bedrohung, die sich sehr schnell verändert."
Text-Quellen: Reuters
Annika Kremer (g+) am Donnerstag, 14.03.2013 14:12 Uhr
Ich verstehe nicht was mir der Artikel sagen soll. ...
Bei gestrigen Gesprächen des US-Präsidenten Barack Obama mit Vertretern führender Rüstungs-, Technologie- und Finanzunternehmen erklärten die Firmenvertreter am gestrigen Mittwoch, sie stimmten zwar der Einschätzung zu, dass Cyber-Angriffe auf kritische Infrastrukturen eine ernst zu nehmende Bedrohu ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.