Nintendo
Als der Nintendo 3DS Ende Februar 2011 seine Markteinführung feierte, sorgte die neue Handheld-Konsole des japanischen Unterhaltungselektronikers für reichlich viel Aufsehen. Es war die erste Spielkonsole die 3D-ähnliche Inhalte ohne zusätzliche Brille darstellen konnte. Gamer waren begeistert und auch die Resonanz der Medien war entsprechend. Nun erleidet das Ansehen der Konsole eine Kehrtwende. Der Nintendo 3DS wurde vom Heilsbringer zum Leidbringer.
Grund dafür ist eine von Seijiro Tomita eingereichte Patentklage. Als ehemaliger Sony-Mitarbeiter trug er zu einigen Erfindungen bei. Insgesamt 70 Patente habe er angemeldet; unter anderem auch die brillenlose 3D-Technik, wie sie beim Nintendo 3DS zum Einsatz kam. Noch im Veröffentlichungsjahr der Handheld-Konsole hatte er eine Patentklage eingereicht und nun hat das zuständige Gericht im US-amerikanischen Bundesstaat New York entschieden. Die Entscheidung fiel zugunsten von Seijiro Tomita. Obwohl der Spiele-Gigant jegliche Patentverstöße von sich wies, erkannte das Gericht die Anklagepunkte des japanischen Erfinders an.
Tomita steht nun eine Schadensersatzzahlung in Höhe von 30,2 Millionen US-Dollar zu. Dies entspricht einem Betrag von rund 23,3 Millionen Euro. Tomita forderte ursprünglich er. Er beantragte vor dem Gericht, dass Nintendo ihm pro verkauftem Nintendo 3DS rund 9,80 US-Dollar zahle. Nach dem Stand von Ende Dezember 2012 gingen bereits über 30 Millionen Nintendo 3DS über den Ladentisch.
Text-Quellen: gamestrust
Sener Dincer (g+) am Donnerstag, 14.03.2013 13:14 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.