Galileo (Logo)
"Diese grundlegende Etappe hat bestätigt, dass das Navigationssystem Galileo erwartungsgemäß funktioniert," teilte ein ESA-Sprecher mit. Bestimmt wurden Längen- und Breitengrad sowie die Höhe des Punktes über dem Meeresspiegel, an dem sich das Technikzentrum der ESA im niederländischen Noordwijk befindet. Der Punkt sei mit einer Genauigkeit von zehn bis 15 Metern bestimmt worden. Die Abweichung erkläre sich durch die bislang begrenzte Infrastruktur, erklärte die ESA. Später einmal soll Galileo sogar genauer sein als das amerikanische GPS.
Nach seiner für das Jahr 2018 geplanten vollständigen Fertigstellung soll Galileo insgesamt 30 Satelliten umfassen. Eine begrenzte Nutzung soll aber bereits ab 2014 möglich sein.
Text-Quellen: AFP
Annika Kremer (g+) am Mittwoch, 13.03.2013 16:56 Uhr
@hathoor .. ja, ich kümmer mich. update später. hier das update: Galileo und andere Navigationssysteme GPS (USA) Nach jahrelangen Verhandlungen unterzeichneten am 26. Juni 2004 während des USA-EU-Gipfels in Newmarket-on-Fergus (Irland) der damalige US-Au ...
schaut euch mal das Wiki an da steht vieles auch die Vergleiche mit das von den Russen und Chinesen Soll das heißen, die Russen und Chinesen haben auch schon jeweils so ein System? Würde mich sonst ja auch irgendwie wundern, denn wie lenken die Russen sonste ihre Bom ...
Soweit ich weiß erlauben die Amis ja keine sehr genaue Ortung mit ihrem GPS System. Um das auch machen zu dürfen mussten "wir" eben selber ein System ins All bringen. Klingt komisch, ist aber so... Ja GPS ist schwach indoor das neue soll auch Indoor gehen schaut euch ...
Mir erschließt sich der Sinn dahinter nicht ganz, okay, neuere "bessere" Technik, aber warum weitere Milliarden ins All schießen, wenn das bisherige System ausreicht? Das hat bestimmt auch was mit Geld zu tun. Ich stelle mit vor, daß bei beiden System die Hersteller der ...
Edit: Mir erschließt sich der Sinn dahinter nicht ganz, okay, neuere "bessere" Technik, aber warum weitere Milliarden ins All schießen, wenn das bisherige System ausreicht? Soweit ich weiß erlauben die Amis ja keine sehr genaue Ortung mit ihrem GPS System. Um das auch ma ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.