Bradley Manning beim Verlesen seiner Stellungnahme, gezeichnet von Clark Stoeckley vom Bradley Manning Support Network
Teile des Mitschnitts waren zunächst in der Sendung "Today" zu hören gewesen. Anschließend stellte die Freedom of the Press Foundation die Audio-Datei auf ihre Website. Dort kann sie nun angehört oder herunter geladen werden. Allerdings ist die Website derzeit - wahrscheinlich aufgrund von Überlastung durch großes Interesse an der geleakten Aufzeichnung - nicht erreichbar.
Die Inhalte von Mannings Aussage waren schon vor diesem Leak weitestgehend bekannt, da inoffizielle Transkripte, unter anderem von der Journalistin Alexa O'Brien, im Internet verfügbar sind. Dennoch begrüßen Mannings Unterstützer und interessierte Beobachter die Möglichkeit, die Aussage auch eins zu eins in Mannings eigener Stimme verfolgen zu können.
In seiner 35 Seiten umfassenden Stellungnahme berichtete Manning über seine Arbeit als Militär-Analyst, den Ablauf der ihm vorgeworfenen Leaks geheimer Militär- und Regierungsdokumente und sein Verhältnis zu WikiLeaks. Seine Motive - die nach Bewertung der meisten Beobachter denen eines klassischen Whistleblowers entsprechen - werden umfassend thematisiert. Gulli:News veröffentlicht derzeit stückweise eine Analyse der Manning-Aussage, deren erste drei Teile bereits nachgelesen werden können: Teil 1 , Teil 2 , Teil 3.
Text-Quellen: The Nation
Annika Kremer (g+) am Dienstag, 12.03.2013 14:11 Uhr
Dämlich. Die Kontrollen werden verstärkt, weitere Aufnahmen sind daher unwahrscheinlich. Man hätte warten müssen bis nach dem Urteil und hätte so dann vermutlich noch mehr Material bekommen können. ...
Die rund eine Stunde dauernde Stellungnahme des WikiLeaks-Informanten Bradley Manning während seiner gerichtlichen Anhörung am 28. Februar wurde offenbar verbotenerweise aufgezeichnet und die Aufnahme der "Freedom of the Press Foundation" zugespielt. Am heutigen Dienstag wurde die Aufnahme veröffent ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.