Die Intel Extreme Masters auf der CeBIT 2013
Computerspiele sind nach wie vor ein beliebtes und wichtiges Thema im IT-Bereich. Das zeigte sich auch auf der CeBIT. Zwar ist diese keine Fachmesse speziell für Spiele wie etwa die E3 oder die GamesCom, aber dennoch fanden sich viele Stände mit Gaming-Themen.
Ein Gaming-PC mit Bauteilen des Herstellers Enermax
Wer spieletaugliche Peripherie-Geräte suchte, wurde ebenfalls fündig. Mäuse, Headsets, spezielle Gaming-Tastaturen und weitere Ein- und Ausgabegeräte wurden von mehreren Herstellern gezeigt. Insbesondere der Hamburger Hersteller Roccat, bekannt vor allem für seine hochklassigen Gaming-Mäuse, war stark vertreten. Trotz eines Verzichts auf einen eigenen Messestand konnte Roccat als Sponsor des ESL-Freegaming-Bereichs seine mit finnischen Namen wie Kone, Kova und Savu benannten Mäuse einem interessierten Publikum vorstellen. Im Peripherie-Bereich war bei den Produkten gegenüber vorherigen Jahren eher eine langsame Evolution zu beobachten; revolutionäre Neuigkeiten suchte man - wohl weil derartige Geräte schon so lange angeboten und optimiert werden - vergeblich.
Der ESL-Freegaming-Bereich, gesponsert von Acer und Roccat
Natürlich waren nicht nur die Anbieter von Zocker-Zubehör, sondern auch viele Spiele-Anbieter selbst auf der CeBIT vertreten. Viele Spiele konnten von neugierigen Messe-Besuchern probeweise gespielt werden. Dazu zählte etwa der bislang relativ unbekannte Shooter Bloody. Im Freegaming-Bereich der Electronic Sports League (ESL) konnten außerdem die populären eSport-Titel Starcraft II und League of Legends (LoL) ausprobiert werden.
Besonders ins Zeug gelegt hatte sich auch der russische Onlinespiele-Anbieter Wargaming.net. In einem riesigen und aufwändig gestalteten Freegaming-Bereich konnte der bekannteste Titel des Studios, die Panzer-Simulation "World of Tanks" (WoT), ausprobiert werden. Passend zu den eSport-Ambitionen Wargamings wird es in den nächsten Tagen auch WoT-Wettkämpfe auf der CeBIT geben.
Freegaming-Bereich von Wargaming.net - hier wurde World of Tanks gespielt
Annika Kremer (g+) am Mittwoch, 06.03.2013 18:00 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.