Seagate: Hybrid-Festplatten sollen preiswerten Laptops auf die Sprünge helfen
Die Laptop-Modelle der neuen Serie sind praktischerweise allesamt 7 mm dünn und eignen sich damit auch für alle Ultraportable-Modelle mit 2,5"-Festplattenschacht. Eine Hybridfestplatte verbindet eine konventionelle mechanische Festplatte mit einem großen Flash-Speicher als Cache und soll somit die Welt der schnellen SSDs mit der Speicherkapazität von konventionellen Festplatten verbinden. In der Praxis gelingt das zum Teil ziemlich gut; so geht der Bootvorgang nach einiger Zeit fast so schnell wie bei einer SSD. Auch häufig genutzte Programme laden spürbar schneller als von einer konventionellen Festplatte. Arbeitet man jedoch mit größeren Dateien oder Datenbanken, die nicht im Cache der SSHD liegen, fällt die Leistung auf die einer mittelmäßigen konventionellen Festplatte ab.
So setzt Seagate bei den Laptop-Modellen durch die Bank auf vergleichsweise langsame 5400 Umdrehungen. Das hilft zum einen, die Festplatte sparsam und leise zu gestalten, drückt jedoch auch die Zugriffsleistung bei Dateien, die nicht aus dem Flash-Cache geladen werden können. Die ersten Desktop-Hybridfestplatten besitzen genau wie die Laptop-Modelle 8 Gigabyte Flash-Speicher als Cache und verwenden die selbe Caching-Technik. Häufig verwendete Dateien werden also mit der Zeit im Cache-Bereich der SSHD gesammelt und künftig schneller geladen. Für Desktopmodelle bietet Seagate zunächst Kapazitäten bis zu zwei Terabyte an. Laptop-Modelle bieten maximal ein Terabyte Kapazität. Die Festplatten sollten in den kommenden Wochen im Handel zu finden sein und nur geringfügig mehr als vergleichbare konventionelle Festplatten kosten. Auch in den kommenden Generationen möchte Seagate nur noch Laptop-Festplatten mit 5400 Umdrehungen anbieten. Diese gibt es dan wahlweise ohne Hybrid-Technik für besonders günstige Laptops oder als Hybrid-Versionen für etwas besser ausgestattete Laptops und Ultrabooks.
Text-Quellen: engadget
Malte Kremer (g+) am Dienstag, 05.03.2013 23:05 Uhr
Nur weil man paranoid ist, heißt das nicht, dass sie nicht hinter einem her sind Recht herzlichen Dank, ich fühl mich gleich schon viel entspannter. :D ...
Wie im ersten Post bereits gesagt, ich bin da etwas paranoid, ob begründet oder auch nicht. ; ) Nur weil man paranoid ist, heißt das nicht, dass sie nicht hinter einem her sind! ...
:confused: Also an deiner Stelle würde ich den Container auf nen Stick speichern und den dort verstecken wo niemals die Sonne scheint. Da wird doch bei der LV als erstes gesucht :T ...
Noch ein wenig mehr Off-Topic: Sollte die Sicherheit nicht in der Verschlüsselung und dem Passwort liegen? :unknown: Ich frage, da es mir bisher relativ schnurz war, ob einer meine Containerdateien findet oder nicht... der Container hat ein 20-stelliges Passwort mit Sonderzeic ...
Der Plan bei meinem Datenversteckspiel ist, wenn niemand weiß das der Krempel überhaupt da ist Jetzt wissen SIE es :-) Im Ernst, es gibt genügend Gründe Müll auf der Platte zu haben. Meine Experimental-LVMs, teils auch für Kundeneinsatz, werden nach Gebrauch grunds ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.