Bundesdruckerei
Im vergangenen Jahr wurde das Projekt lediglich anhand einer virtuellen Videodemonstration vorgestellt. 2013 findet sich am CeBIT-Stand der deutschen Bundesdruckerei einer der ersten Geldautomaten mit Personalausweis-Funktion. Notwendig für die Benutzung ist einer der neuen digitalen Ausweise in Scheckkartenform, der zuvor für Online-Aktivitäten freigeschaltet wurde.
Bei erstmaliger Verwendung eines der Automaten wird vom Nutzer eine kurze Registrierung verlangt. Dort müssen die relevanten Bankdaten eingegeben werden, wodurch man der Bundesdruckerei eine Einzugsermächtigung erteilt. Bei allen darauffolgenden Geldabhebevorgängen zahlt der Automat das Geld sofort in bar aus, woraufhin die Institution den entsprechenden Betrag vom Konto des Benutzers abhebt. Vor jeder Auszahlung ist es nötig, die sechstellige PIN, die mit dem Personalausweis verknüpft ist, einzugeben.
Bislang ist die Verbreitung der neuen Geräte allerdings gering. Das Exemplar, das auf der Messe ausprobiert werden kann, wird nach Ende der Ausstellung im Berliner Foyer der Bundesdruckerei seinen Platz finden.
Laut dem Vorstandssprecher der BIW Bank, Dirk Franzmeyer, werde man die Automaten mit Online-Ausweis-Interface auch an weiteren Standorten in Betrieb nehmen und den Bestand nach und nach aufrüsten. Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Bundesdruckerei Ulrich Hamann erklärte, dass man mit dem Projekt den neuen Personalausweis als praktisches Legitimationsmittel in Bankprozessen etablieren werde.
Bild-Quellen: mittelstandswiki
Text-Quellen: scinexx
Julian Wolf (g+) am Dienstag, 05.03.2013 17:32 Uhr
Scheinbar wird nun händeringend nach Anwendungen für den sinnlosen ePerso gesucht... Was sollte mich dazu bewegen, das zu machen? Damit ich mir ohne Sicherheitszugewinn zwei PIN-Stellen mehr merken darf? ...
Na, freuen sich einige? Da tut der Staat was Gutes für sein Personal. Indem das Personal mit ihren Kärtchen zahlen kann. Najaaa.. ich Reise mal weiter durch die Welt, irgendwo muss ja das Land: Deutsch gefunden werden können :T ...
Ich weiß nicht was das bringen soll. Man hat doch seine Bankkarte und die reicht vollkommen aus. Zumal man auch schauen muss ob der Geldautomat, der vor ein steht auch für diese Transaktion geeignet ist. Ist schon etwas krude geschrieben. Es liest sich aber so, dass d ...
Ich weiß nicht was das bringen soll. Man hat doch seine Bankkarte und die reicht vollkommen aus. Zumal man auch schauen muss ob der Geldautomat, der vor ein steht auch für diese Transaktion geeignet ist. Mir kommt das vor als ob die Regierung mit dieser Aktion nur die Bürger überwachen möchte und wi ...
oder man kann trollen und sinnlos übertreiben .. oh wait ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.