Amazon-Paket
Wie der SPIEGEL berichtet, lässt eine Studie der Universität Regensburg darauf schließen, dass sich im Online-Versandhandel einiges an Ärger zusammenbrauen könnte. Eine neue EU-Verbraucherschutz-Richtlinie schafft die Verpflichtung für Online-Händler, Rücksendungen kostenlos gewährleisten zu müssen, ab.
Von 215 befragten Unternehmen gaben 76 Prozent an, von diesem Recht Gebrauch machen zu wollen. Besonders kleine Firmen sprachen sich klar dafür aus, die Kosten für Retouren schon bald von den Käufern tragen zu lassen. Schließlich beläuft sich der Preis für eine einzige Rücksendung auf zwischen 10 und 20 Euro.
Laut Ergebnissen der Universität gehen in Deutschland 30 Prozent aller verkauften Produkte wieder zurück an den Verkäufer. Gerade Kleidungsstücke werden nicht selten in sämtlichen Größen und Farben nach Hause beordert, wobei meist nur ein Bruchteil der Artikel letztlich beim Adressaten verbleibt. Durchschnittlich jedes zehnte Produkt ist nach der Rückgabe sogar unverkäuflich.
Unter dem Strich kommen so enorme Kosten zusammen, die höchstens von den größten Online-Anbietern im Netz profitabel getragen werden können. So erklärten die Händler Zalando und Amazon bereits ausdrücklich, dass sich in ihrem Hause an der Kostenregelung für Retouren nichts ändern werde. Laut Zalando sei die Rückgabe ein wichtiger Teil des Serviceversprechens, das man den Kunden auch in Zukunft bieten möchte. In diesem Punkt liegt allerdings auch das Problem, das die EU-Richtline indirekt hervorrufen könnte. Schließlich ermöglicht das enorme Kapital der größten Unternehmen, mittels kostenloser Retouren etliche Kunden abzuwerben.
Bild-Quellen: basicthinking
Text-Quellen: spiegel
Julian Wolf (g+) am Sonntag, 10.02.2013 17:29 Uhr
Das ist ein perfektes Beispiel dafür was ich meinte als ich sagte, dass man sich nicht auf Kundenrezensionen verlassen kann. Speziell bei Providern ist das extrem auffällig, wenn man etwas rumfragt/-liest. Manche haben durchweg positive Erfahrungen gemacht, manche nur negative, im Grunde darf man ga ...
Also bitte, sowas bieten doch alle Provider an, die was auf sich halten.Trollolol? Kündigung bei 1&1 Also viel Spaß beim kündigen und beim widerrufe ...
Und bei Unity Media kann man innerhalb von 2 Monaten kuendigen wenn eunem die Geschwindigkeit nicht passt ;) Selbst so gemacht... ...
Also bitte, sowas bieten doch alle Provider an, die was auf sich halten. Beispiel 1&1, 10s gelesen, ganz groß auf der DSL-Werbe-Seite: "1 Monat Internet und Telefonie testen Bei 1&1 haben Sie die Möglichkeit, Ihr DSL-Angebot einen ganzen Monat lang in Ruhe, risikofrei und unverbindlich zu testen. ...
@bonepatrol die ard doku war doch totaler sensationscrap. 9,00 Euro + Kost u. Logi + Transport zum Arbeitsplatz. für ein Lagerjob. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.