Screenshot DrawQuest
Am vergangenen Freitag stellte der Internetentertainer Christopher "moot" Poole ein neues Projekt vor. Die App „DrawQuest“ soll Tablet-User aus sämtlichen Altersgruppen dazu anregen, in ihrer Freizeit kreativer tätig zu werden. Wie Ars Technica den New Yorker Internet-Prominenten zitiert, sei ihm aufgefallen, dass viele Person selbst Probleme damit haben, Ideen für eine simple Zeichnung zu finden. Entsprechend habe moot nach einer Lösung gesucht, um Nutzer verstärkt mit kreativen Inspirationen in Kontakt zu bringen.
Durch DrawQuest erscheint auf dem Tablet-Bildschirm jeden Tag eine kleine, unvollständige Skizze. Diese gilt es daraufhin, vom Nutzer mit eigenen Ideen zu vervollständigen. Ein Screenshot demonstriert beispielsweise die Tagesaufgabe „Male deinen eigenen Superhelden“, wobei nur eine simple Strichzeichnung als Vorlage dient. Auf der anderen Seite ist jeder Nutzer dazu in der Lage, eigene Quests zu stellen. Über eine Galerie können die vervollständigten Zeichnungen andere User betrachtet werden. Publikationskanäle wie Facebook, Twitter und Co. werden ebenfalls angeboten.
Bisher ist die App nur auf Apples iPad verfügbar. Es dürfte allerdings nicht auszuschließen sein, dass Poole die Software auch auf Android portieren könnte. Moot ist als Gründer des Imageboards 4Chan zu ungeahntem Ruhm im Netz gekommen. Die Austauschplattform für nicht selten anstößige Grafiken aller Art gilt als eine der 900 meistbesuchten Seiten des Internets und nicht zuletzt als Ursprung der „Anonymous“-Bewegung.
Bild-Quellen: arstechnica
Text-Quellen: arstechnica
Julian Wolf (g+) am Samstag, 09.02.2013 22:37 Uhr
Bei allem Respekt, aber 30% ist weit untertrieben. Ich würde inzwischen von einem Wert zwischen 80-90% aussgehen, und das auch nur, wenn du nur die echten Pedos mit einbeziehst. Regards, Apple Bei allem Respekt, dumm? Wie kannst du sowas verallgemeinern? Au ...
....auf dessen Board wohl 30% aller Nutzer Pedos sind... Bei allem Respekt, aber 30% ist weit untertrieben. Ich würde inzwischen von einem Wert zwischen 80-90% aussgehen, und das auch nur, wenn du nur die echten Pedos mit einbeziehst. Regards, Apple ...
Zur App.. kenn ich schon, sowas gibts schon lange auf Android.. Malen mit Freunden?! Ist ja sowas ähnliches.. man bekommt einen Begriff und muss das malen und der andere muss erraten was es ist. Aber stimmt weils der berühmte 4chan Gründer ist auf dessen Board wohl 30% aller ...
aber machen wir uns doch nichts vor, es bleibt einfach nur ne Mal app. Das ist so wie die Dextro Energy Werbung, in der man fast meinen könnte, die würden Koks verkaufen. Aber es bleibt halt nur Traubenzucker. +1 was passiert wenn man Traubenzucker schnieft? ...
Also ich finde die App echt nicht schlecht und kannte sie vorher nicht. Leider lässt es sich auf dem iPad nicht besonders gut zeichnen und ich verliere bei solchen Mal-Apps (DrawSomething bspw.) immer sehr schnell die Motivation xD Gruß sasuke_91 ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.