Eine Heron-Drohne im Flug
Ziel des Projekts könnte es also sein, Heron-Drohnen, wie sie beispielsweise auch die Bundeswehr besitzt, mit Technik auszustatten, die Fahrzeuge stoppen kann. Konkret bezieht sich die EU auf die Bekämpfung des organisierten Verbrechens. Häufig würden Fahrzeuge oder Boote zum Schmuggel von Menschen oder Drogen eingesetzt, die sich nur aufwendig und unter hohem Risiko für Polizisten kontrollieren ließen. Deshalb favorisiert man "neue Kontroll- und Stoppmöglichkeiten für verdächtige Fahrzeuge", die kostengünstiger und risikoärmer als bisherige Verfahren sind.
Deshalb soll AEROCEPTOR helfen, "nicht-kooperaitve Fahrzeuge" zu stoppen. Wie genau das geschehen soll, sagt die EU nicht. Der europäische Forschungs- und Entwicklungsinformationsdienst Cordis teilt lediglich mit, "verschiedene Systeme" würden auf Fahrzeuge und Boote einwirken, um diese zu stoppen. Eine Möglichkeit wäre, bei neueren Modellen über die im Fahrzeug verbauten SIM-Karten die Kontrolle über das Fahrzeug zu übernehmen oder mit Störsendern die Bordelektronik lahmzulegen.
Ein weiterer Partner des Forschungsprojekts ist das französische Unternehmen Etienne Lacroix. Das Unternehmen ist auf Pyrotechnik spezialisiert, es ist also nicht auszuschließen, dass angedacht ist, die Heron-Drohnen beispielsweise mit Leuchtraketen oder Schockgranaten auszurüsten. Unwahrscheinlich scheint das nicht - laut dem Projekt sollen Drohnen nicht nur überwachen, sondern auch mit nichttödlichen Waffen eingreifen.
Bild-Quellen: commons.wikimedia.org
Text-Quellen: heise.de
Robert Clausen (g+) am Samstag, 09.02.2013 13:39 Uhr
Ich hab das hier gestern gefunden. Ist das so ein... "Ding"? http://www.rcgroups.com/forums/showthread.php?t=1825605 @Kangoo: Ich finde nicht, dass das wie ein Spielzeug aussieht. Da steht, es ist 2 Meter groß.... ...
äh ja.. wenn die legislative sowas überhaupt erlauben würde (was ohne grundgesetzänderung schwierig sein dürfte) Weil der Exekutive solche Gesetze ja auch so wunderbar wichtig sind. ;) Wie beim Bundestrojaner, oder oder, ach lassen wir das. Hauptsache, wir sind sic ...
der vorteil davon erschließt sich mir aber nicht, da praktisch jeder laie so ein system mühelos abschalten kann (so wie den RFID chip im pass) - insbesondere derjenige, der mit seinem auto böse-böses tun will... Tja, ist doch genau wie bei der VDS. Wer wirklich krim ...
... deswegen ja der dezente Hinweis auf ein vom Gesetzgeber angeordnetes Soft- und Hardwareupgrade, dass das Lahmlegen per induzierter Pulsfolge ermöglicht! Eine Art "Override" kann man sagen ... äh ja.. wenn die legislative sowas überhaupt erlauben würde (was ohne ...
Ich hab das hier gestern gefunden. Ist das so ein... "Ding"? Das ist Spielzeug, welches schon benutzt wird. Es geht eher um die richtigen Dinger, (man will damit Fahrzeuge stoppen). Die Großen. http://s.gullipics.com/image/y/k/p/hq2x3b-klkaeu-ydb3/Heron.j ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.