Der ehemalige US-Präsident George W. Bush im Jahr 2001
Das Material wurde anschließend über einen wahrscheinlich gehackten Hosting-Account ins Internet gestellt. The Smoking Gun korrespondierte per E-Mail mit dem mutmaßlich Verantwortlichen, einem Hacker mit dem Pseudonym "Guccifer". In seinen Nachrichten behauptete dieser, er habe "eine Menge Zeug" gesammelt, darunter "interessante Mails" über George H.W. Bushs kürzlichen Krankenhaus-Aufenthalt, George W. Bushs Präsidentschaft und andere Mitglieder der prominenten Politiker-Familie. Unter dem vom Angreifer erbeuteten Material befindet sich auch eine vertrauliche Liste aus dem Oktober 2012, die Privatadressen, Mobilfunk-Nummern und E-Mail-Adressen von Dutzenden Mitgliedern der Bush-Familie - darunter beiden Ex-Präsidenten, ihren Geschwistern und ihren Kindern - enthält.
Die gehackten E-Mails datieren auf die Jahre 2009 bis 2012. Sie handeln teilweise von eher harmlosen Themen wie Treffen zum Golfen oder Verabredungen zum Abendessen. Teilweise sind jedoch auch sicherheitsrelevante Informationen - etwa ein Code für eine Alarmanlage - oder politische Analysen enthalten. Zudem finden sich detaillierte medizinische Informationen über George H. W. Bush, der zum Jahreswechsel längere Zeit im Krankenhaus verbringen musste. Offenbar war der Zustand des Ex-Präsidenten zeitweise so ernst, dass Vorkehrungen für eine mögliche Beerdigung getroffen wurden.
Neben den E-Mails finden sich Familienfotos. Eines davon zeigt George H. W. Bush im Krankenhaus. Der Hacker erbeutete aber auch Fotos, die auf dem privaten Anwesen der Familie oder auf Ausflügen und Repräsentationsveranstaltungen aufgenommen wurden.
"Guccifer" behauptet, schon seit Jahren private E-Mail-Konten und andere Konten zu hacken. Über mögliche Ermittlungen des FBI und der Geheimdienste sei er nicht besorgt, da er mit diesen schon seit Jahren ein altes Spiel spiele. Es wird sich zeigen, inwiefern diese vollmundigen Ankündigungen der Realität entsprechen. Bei Hacks gegen Prominente verstehen die US-Behörden bekanntermaßen keinen Spaß.
Annika Kremer (g+) am Samstag, 09.02.2013 13:07 Uhr
das interpretierst nur du so, jemand anderes hats dir doch schon erklärt. :unknown: ...
und wer gibt dir das recht unterschwellig mich in deine rhetorik mit einzubeziehen?:unknown: ...
... mindestens 1M weitere Arschlöcher ... ... mindestens ein weiteres arschloch ... merkste wat? :unknown: ...
Möchtest du die Demokratie und Gesetze abschaffen? Für alle oder nur für Leute, die du schwammig als "die Oberen" bezeichnest? Was schwebt dir so vor? Mach' vielleicht mal ein paar konkrete Vorschläge. Ich glaube das sollte eigentlich bedeuten, dass er widarr zu den "1M wei ...
Ich glaube das sollte eigentlich bedeuten, dass er widarr zu den "1M weiteren Arschlöchern, die bloßgestellt gehören" zählt. Ist so'n kleiner rhetorischer Kniff von ponal gewesen. exakt! wenn ich jemanden beleidigen möchte dann schreib ich das auch direkt und die kons ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.