Auch in diesem Jahr registrierte Symantec bereits erste Spam-Mails, die den bevorstehenden Feiertag zum Inhalt hatten. Unter anderem ging den Spam- und Malware-Analysten eine elektronische Grußkarte ins Netz, in deren als zip-Archiv gepackten Anhang sich neben dem erwarteten Liebesgruß auch ein Trojaner befindet.
Eine andere Spam-Kampagne bietet einen angeblichen Valentinstags-Rabatt auf gefälschte Marken-Armbanduhren an. Tatsächlich sollen die Rabatte die Nutzer aber nur dazu bringen, auf eine URL zu klicken, die dann zu einer Website führt, die persönliche Daten abfragt. Das tatsächliche Ziel der Kampagne ist also wohl das Sammeln von persönlichen Daten und Zahlungs-Informationen.
Insgesamt registriert Symantec bereits einen deutlichen Anstieg des Spam-Aufkommens, der sich bis zum 14. Februar weiter fortsetzen dürfte. Das Unternehmen rät allen Internet-Nutzern, für das Online-Shopping auf bekannte und vertraute Anbieter zurückzugreifen und bei ungefragt erhaltenen E-Mails generell Vorsicht walten zu lassen. Zudem sollte verwendete Sicherheits-Software - Antiviren-Produkte ebenso wie eventuell eingesetzte Spamfilter - auf dem neuesten Stand gehalten werden.
Text-Quellen: Symantec
Annika Kremer (g+) am Samstag, 09.02.2013 10:57 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.