War of the Roses (Logo)
Das im England des 15. Jahrhunderts spielende Actionspiel wurde im Oktober veröffentlicht und seitdem mehrfach um zusätzlichen Content erweitert. Spieler können als Infanteristen mit einer Reihe von Nahkampf-Waffen, als Bogen- oder Armbrustschützen oder als Kavalleristen in die Schlacht ziehen und versuchen, ihrer Seite den Sieg auf einer Reihe von mittelalterlichen Original-Schauplätzen nachempfundenen Schlachtfeldern zu sichern.
Wer noch nicht genau weiß, ob er Gefallen am mittelalterlichen Hauen, Stechen und Schießen findet, kann dies nun kostenlos ausprobieren. Wie gestern auf der Homepage des Spiels bekannt gegeben wurde, gibt es nun auch eine kostenlose Test-Version von War of the Roses. Diese gibt Zugriff auf alle Schlachtfelder und Spielmodi; Nutzer der Test-Version spielen auf denselben Servern wie reguläre Spieler. Allerdings können Nutzer der Trial-Version im Gegensatz zu anderen Spielern keine Erfahrungspunkte oder Gold sammeln, so dass sie lediglich die vier Basisklassen und die von Anfang an verfügbaren Waffen nutzen können.
Annika Kremer (g+) am Samstag, 09.02.2013 00:12 Uhr
Ich glaube das ist jetzt mindestens das 3x mal das Werbung für dieses Spiel gemacht wird. ...
Weil es nur eines von vielen ist. Battlefield im Mittelalter ist für mich kein Grund für eine News, dass eine kostenlose Demo verfügbar ist, wohingegen z.B. "Path of Exile" nur in einer Zusammenfassu ...
Warum nicht? ...
Warum wird das Ding hier gepusht? ...
also mal ehrlich, so ne demo version hätten se doch mindestens mal kostenpflichtig machen können. kostenlos ? tztztz ... naja. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.